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Lohnherbst

Zwischen 1 und 2 Prozent mehr Lohn sind realistisch

Nächstes Jahr wird die allgemeine Lohnerhöhung kleiner ausfallen als heuer. Dennoch bleibt dank geringer Inflation mehr in der Tasche.

Peter Rohner

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Trotz Zurückhaltung bei den Löhnen könnte die Kaufkraft nächstes Jahr deutlich steigen. Keystone

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Der Herbst ist da – und damit auch die Zeit der Lohnverhandlungen fürs nächste Jahr.
Wegen der erhöhten Inflation haben viele Lohnempfänger die letzten drei Jahre real betrachtet Einbussen hinnehmen müssen. Die Gewerkschaften und der Kaufmännische Verband Schweiz sprechen deshalb von einem massiven Lohnrückstand und fordern bis zu 5 Prozent mehr Lohn.
Über die Autoren
Peter Rohner
Peter Rohner
ist Chefökonom der Handelszeitung.

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