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Wechselkurse

Das sind die besten Bankkarten für Ferien in Europa

Der «Handelszeitung»-Test zeigt: Die besten Wechselkurse haben Karten der Neobanken. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind gross, Vergleichen lohnt sich.

Michael Heim Handelszeitung

Kreditkarten Stapel Schweizer Banken Visa
Praktisch, aber manchmal auch sehr teuer: Kreditkarten. Michael Heim

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Revolut vor Wise, Yapeal und Neon. So lautet das klare Ergebnis des «Handelszeitung»-Wechselkurstests für Bankkarten. Diese in der Schweiz tätigen Neobanken haben die besten Wechselkurse für Einkäufe im europäischen Ausland. Gemessen am neutralen Devisenmittelkurs verlangen sie einen Aufschlag von bis zu 0,5 Prozent. Das ergab der Test der «Handelszeitung» von Anfang Juni (siehe Tabelle).
Wie wenig das ist, zeigt der Vergleich mit den teuersten Banken im Test. Die gleiche Transaktion – ein Online-Einkauf im Wert von 10 Euro – wurde bei Swisscard (Cashback, Poinz), Cornèrcard und Viseca (Manor-Kreditkarte) mit einem Aufschlag von gut 4,0 Prozent abgerechnet. Wer mit diesen Karten in den Ferien 1000 Franken ausgibt, bezahlt dafür 35 bis 40 Franken mehr als bei den Neobanken (weitere praktische Tipps für die Ferien in der Infobox am Ende des Textes).
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