Es ist ein beeindruckendes Wachstum, welches das Start-up Flex Suisse hingelegt hat: In zweieinhalb Jahren wuchs der Vermittlungsdienst für Juristen von null auf 75 Mitarbeitende und einen niedrigen zweistelligen Millionenumsatz. «Bei fast jedem SMI-Unternehmen sind wir Haus- und Hoflieferant für Juristen und Compliance Officers geworden», sagt Firmengründer Richard Ossen.
Jetzt fusioniert Flex Suisse, das «Uber für Anwälte», mit dem grössten Konkurrenten in Deutschland, Perconex. «Nach so kurzer Zeit schon zu verkaufen, ist früh, aber das Angebot ist einmalig, und die Synergien sind gross», sagt Ossen. Der Verkaufspreis bewegt sich im unteren zweistelligen Millionenbereich, dazu erhalten Ossen und sein Co-Gründer Reto Picenoni eine Beteiligung an Perconex im zweistelligen Prozentbereich.