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Rolls-Royce

Torsten Müller-Ötvös über die Schweizer Klientel: «Nur das Allerfeinste»

Carrossier Rolls-Royce sieht sich an der Spitze der Luxuspyramide. Chauffeur Torsten Müller-Ötvös über die Arbeit an einer ikonischen Automarke.

Dirk-Ruschmann

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Torsten Müller-Ötvös hatte zuvor bereits Mini und BMW poliert. Bei Rolls-Royce lieferte er sein Meisterstück ab. Horst Friedrichs für BILANZ
Auf Reisen trifft man ihn zuverlässig frühmorgens im Fitnessraum seines Hotels, am liebsten auf der Rudermaschine. Schlank und drahtig und immer im perfekt sitzenden Anzug, hat Torsten Müller-Ötvös die leicht angestaubte Auto-Ikone Rolls-Royce modernisiert und cool gemacht, zugleich kompromisslos auf Luxus gesetzt. Im topmodernen Werk in Goodwood, das in einem herrschaftlichen Park liegt, vom schmiedeeisernen Einfahrtstor aus kaum sichtbar, treffen wir den Rolls-Royce-CEO zu seinem letzten grossen Interview.

Sie sind seit fast 14 Jahren CEO bei Rolls-Royce – ein methusalemisches Dienstalter. Wie war diese Zeit?

In a nutshell: überwältigend. Ich bin wirklich stolz darauf, was wir hier erreicht haben. Unser Image ist heute ganz anders, unsere Käuferstruktur viel jünger als damals, als ich kam. Also, ich bin der BMW-Gruppe sehr dankbar, dass sie mich hier so lange hat schalten und walten lassen.
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