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Gespräch mit Lars Förberg

«Mehr Eigenkapital für die UBS wäre gegen die Interessen der Schweiz!»

Cevian-Gründer Lars Förberg über sein milliardenschweres Investment bei der UBS, den neuen ABB-Chef und sein spätes Coming-out.

Dirk Schütz

Marc Kowalsky,

Dirk Schütz

BIL 06/24 GesprA$?ch Lars FAPrberg
Lars Förberg, aktivistischer Investor, sagt: «Ich finde es nicht aussergewöhnlich, dass manche Leute sich zunächst bedroht fühlen, wenn jemand mit einer Veränderungsagenda kommt». Chris Iseli für BILANZ
In den Offices von Cevian Capital in Pfäffikon SZ mit Blick auf den Zürichsee gibt es nur dezente Hinweise auf vergangene Erfolge: Eine Filzstiftzeichnung an der Wand mit Porträts des Managementteams erinnert an die Transaktion beim Basler Logistiker Panalpina, den Cevian in die Fusion mit der dänischen DSV trieb. Eine Kuhglocke im Entrée feiert das Zehn-Jahr-Jubiläum in der Schweiz im Jahr 2017. Sonst weist nichts darauf hin, dass hier einer der mächtigsten Investoren Europas residiert.

Lars Förberg, müssen wir um die UBS Angst haben?

Nein, warum?
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