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Wie Stadler-Rail-Patron Spuhler seine erste Krise managt

Peter Spuhler ist die Kühlerfigur des Werkplatzes Schweiz. Doch zuletzt litt seine Stadler Rail unter einer Pechsträhne.

Dirk-Ruschmann

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Peter Spuhler im Sitzungszimmer seiner PCS Holding in Frauenfeld: Nun, da er wieder CEO ist, arbeitet er wieder mehr im Stammwerk Bussnang. Gian Marco Castelberg
Das Ende kam schleichend und doch mit einem Knall. An einem Freitag Mitte Mai, Peter Spuhler und Thomas Ahlburg waren auf einer gemeinsamen Dienstreise in ihr Produktionswerk Berlin-Pankow, beschlossen der Patron und sein CEO das Ende ihrer Arbeitsbeziehung. Seit Monaten hatte es in der Konzernleitung der Stadler Rail gekriselt, schon im November bei einer extraterritorialen Sitzung in den Bergen sei es ziemlich laut geworden, sagt einer, der dabei war.
Im Berlin-Flieger soll es dann Ahlburg gewesen sein, der aussprach, was beide längst wussten: So macht es keinen Sinn mehr. Eine zackige Scheidung folgte – fünf Tage später die entscheidende Sitzung des Verwaltungsrats, am Folgetag kommunizierte Stadler die Trennung offiziell, wie üblich mit Verweis auf «Differenzen bei der strategischen und organisatorischen Weiterentwicklung». Zuvor hatten Spuhler und Ahlburg ihre Vertrauten im Kader per Telefon informiert.
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