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Kommunikation

Wenn Homeoffice zum Alltag wird

Aufgrund der angespannten Lage ist Homeoffice wieder zur Pflicht geworden. Umso wichtiger, dass Sie auch per Video gut mit Ihren Mitarbeitenden kommunizieren.

Patrick Rohr

Homeoffice
Homeoffice Getty Images/Westend61

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Nun ist es wieder so weit: Die ganze Firma โ€“ oder wenigstens ein Grossteil der Angestellten โ€“ arbeitet von zu Hause aus. Im Zentrum der Arbeit im Homeoffice steht die effiziente und gleichzeitig persรถnliche Kommunikation. Das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeitenden und damit letztlich auch der Unternehmenserfolg hรคngen wesentlich davon ab.

Strukturiert statt informell

Damit der Betrieb auch mit Homeoffice reibungslos lรคuft, mรผssen Sie ein paar wichtige Punkte รผberlegen. Denn was im Bรผro ganz selbstverstรคndlich funktioniert hat โ€“ die morgendliche Runde am Sitzungstisch, der informelle Austausch beim Kaffeeautomaten โ€“, muss nun organisiert und strukturiert werden. Machen Sie sich dazu folgende Gedanken und halten Sie die Resultate fรผr einen besseren รœberblick schriftlich fest:
  • Wie viele Sitzungen brauchten Sie bisher, um den geordneten Informationsfluss in Ihrer Firma zu gewรคhrleisten?
  • Wie viel direkten Austausch mit den Mitarbeitenden hatten Sie? Wie hat der Austausch unter den Mitarbeitenden funktioniert?
  • Welche Kommunikationsmittel โ€“ zum Beispiel E-Mail, Instant-Messaging-Dienste โ€“ haben bisher gut funktioniert und lassen sich รผbernehmen?
  • Wie hoch, denken Sie, war der Anteil an informeller Information im Betrieb?
Auf dieser Basis kรถnnen Sie รผberlegen, wie Sie die Kommunikation in Ihrer Firma kรผnftig organisieren wollen, damit die Ablรคufe weiterhin effizient funktionieren.

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  • Legen Sie fest, wie viele Sitzungen in welchen Zusammensetzungen notwendig sind und wann Sie diese am besten abhalten. Anders als im Bรผro kรถnnen Sitzungen im Netz nicht spontan verschoben oder rollend geplant werden (ยซIch sage euch noch, wann wir uns treffenยป). Virtuelle Besprechungen sollten an den vereinbarten Terminen stattfinden, da sonst einige Mitarbeitende bereits wieder weg sind.
  • Welche Themen wollen Sie an den Online-Meetings besprechen, was lรคsst sich besser mit einer E-Mail oder per Instant-Messaging (Slack, Whatsapp, Skype etc.) kommunizieren, und wann greifen Sie am besten kurz zum Telefon?
  • Definieren Sie, welche Plattformen und Dienste Sie wofรผr einsetzen wollen. Legen Sie fest, wo welche Informationen abgelegt werden, wo welche Diskussionen gefรผhrt werden und welche Tools (zum Beispiel aus Datenschutzgrรผnden) nicht in Frage kommen.
Achtung: In der Flut der mรถglichen Kanรคle verliert man schnell die รœbersicht. Es gilt, so wenige Kanรคle und Plattformen wie mรถglich und so viele wie nรถtig einzusetzen. Dokumente sollten zum Beispiel nur an einem Ort abgelegt und bearbeitet werden, nicht einmal auf Google Drive, das andere Mal auf Microsoft OneDrive.

Zeiten und Kanรคle definieren

Anders als im Bรผro, wo meist klar ist, wo man sich fรผr eine Besprechung zusammensetzt, muss im Homeoffice klar geregelt werden, wann man sich auf welchem der zahlreichen Onlinedienste trifft.
  • Wichtig ist, dass Sie mit Ihren Mitarbeitenden gut absprechen, wer wann auf welchem Kanal fรผr interne und externe Kontakte erreichbar ist.
  • รœberlegen Sie sich, wann Sie einen Mitarbeitenden besser zu einem Gesprรคch im Bรผro treffen oder wann sich eine Projektgruppe fรผr eine Besprechung physisch zusammensetzen soll.
  • รœberprรผfen Sie im Austausch mit Ihrem Team laufend, wie sich die Kanรคle und Ablรคufe bewรคhren, und nehmen Sie nรถtigenfalls Korrekturen vor.
Wenn nur ein Teil Ihrer Belegschaft im Homeoffice arbeitet, ist es besonders wichtig, den Informationsfluss gut zu regeln. Sobald einige Mitarbeitende vor Ort sind, funktioniert da auch der informelle Austausch wieder. Die von zu Hause aus arbeitenden Kolleginnen und Kollegen brauchen diese Informationen ebenfalls.

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Tipp: Auch online lรคsst sich eine Kaffeepause abhalten. Laden Sie Ihr Team regelmรคssig dazu ein, so kann auch der im Bรผroalltag so wichtige informelle Austausch stattfinden.

Wie viel wรคre schรถn, wie viel ist nรถtig?

Wer es liebt, im Team zu arbeiten und sich den ganzen Tag mit seinen Mitarbeitenden auszutauschen, der kommt im Homeoffice zu kurz. Verstรคndlich, dass deshalb manch eine Chefin, manch ein Chef geneigt ist, auch beim Arbeiten auf Distanz in mรถglichst regem Kontakt mit den Leuten zu sein. Doch Vorsicht: Allzu viel ist ungesund! Finden Sie die Balance zwischen formellem und informellem Austausch.

Und das sind die wichtigsten รœberlegungen zu den verschiedenen Kommunikationsmรถglichkeiten:

  • Legen Sie fest, wann sich das ganze Team zu einer virtuellen Sitzung trifft. Ideal ist zum Beispiel eine tรคgliche Videokonferenz am Morgen, damit sich alle auf den neusten Stand bringen kรถnnen.
  • Vieles, was es zu besprechen gibt, lรคsst sich auch รผber E-Mail austauschen. Schicken Sie aber nicht fรผr jede Frage oder jeden Einfall eine E-Mail, sonst wird die Mailbox Ihrer Mitarbeitenden schnell unรผbersichtlich. Verwenden Sie E-Mails vor allem fรผr grรถssere Themen und Erklรคrungen. Der Vorteil von E-Mails: Sie lassen sich markieren und in Arbeitsordnern ablegen.
  • Fรผr einen spontanen Austausch oder um eine einfache Frage zu besprechen โ€“ ob einzeln oder in Gruppen โ€“ eignen sich Instant-Messaging, Chats oder Foren, wie es sie zum Beispiel in Diensten wie Microsoft Teams, Skype oder Slack gibt. Legen Sie fest, auf welcher Plattform sich Ihr Team austauschen soll.
  • Ein Anruf aufs Handy ist oft effizienter als der Austausch รผber E-Mail oder an einer Videokonferenz. Doch denken Sie daran: Vielleicht ist Ihre Mitarbeiterin gerade konzentriert am Arbeiten und wรผrde lieber nicht gestรถrt werden. Melden Sie darum einen Anruf frรผhzeitig an, zum Beispiel per E-Mail oder per Instant-Messaging-Nachricht, und vereinbaren Sie einen Termin. Spontananrufe sollten die Ausnahme bleiben.
  • Arbeiten Sie mit dem โ€“ allen zugรคnglichen โ€“ Kalender. Ihre Mitarbeitenden tragen hier auch Phasen von konzentriertem Arbeiten ein, und es ist vereinbart, dass man in nicht blockierten Zeiten direkt angerufen werden kann.
  • Arbeiten mehrere Leute an einem Projekt, kann abgemacht werden, dass alle Beteiligten zum Beispiel Skype geรถffnet haben, um sich jederzeit rasch รผber einen Chat oder einen Videocall auszutauschen.
Gut zu wissen: Virtuelle Sitzungen verlaufen in der Regel viel schneller und effizienter als Sitzungen, bei denen man sich physisch trifft โ€“ nicht zuletzt, weil der informelle Teil fehlt und viele Zwischenbemerkungen und nebensรคchliche Gesprรคche wegfallen. Sie kรถnnen also fรผr eine Videokonferenz weniger Zeit einrechnen als fรผr die gleiche Sitzung im Bรผro.

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Die Videokonferenz โ€“ so gelingt die virtuelle Besprechung

Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt: Sitzungen lassen sich zum Beispiel mit Zoom, Microsoft Teams oder Google Hangout problemlos online abhalten. Im Unterschied zu ยซanalogenยป Besprechungen, bei denen alle Beteiligten an einem Tisch sitzen, mรผssen Sitzungen im Netz allerdings sehr straff gefรผhrt werden. Den ยซBlick in die Rundeยป, bei dem man sieht, ob die Beteiligten mit einem Entscheid einverstanden sind oder das Gesagte verstanden haben, gibt es bei der virtuellen Besprechung nicht.

  • Bereiten Sie die Sitzung im Netz sehr gut vor. Eine gemรผtliche Plauderrunde, bei der man gemeinsam laut รผber Themen nachdenkt, hรคlt online niemand lange aus. Wenn die Teilnehmenden nicht permanent bei der Stange gehalten werden, klinken sie sich aus.
  • Geben Sie Ihre Agenda am Anfang der Besprechung bekannt und fragen Sie, welche Themen die anderen besprechen mรถchten. Halten Sie sich danach an die festgelegten Punkte.
  • Fassen Sie jeden Agendapunkt zusammen und fragen Sie, ob es noch Unklarheiten oder Fragen gibt, bevor Sie weitergehen.
  • รœberlegen Sie, ob Sie alle Sitzungsteilnehmenden im Bild sehen mรถchten oder ob Ihre Mitarbeitenden die Videofunktion nur einschalten sollen, wenn sie sprechen. Lange vor einer Kamera zu sitzen und das Gefรผhl zu haben, dass man beobachtet wird, kann sehr ermรผdend sein.
  • Legen Sie bei grossen Sitzungen fest, dass die Teilnehmenden sich im Chat melden sollen, wenn sie etwas sagen wollen, oder ihre Frage gleich im Chat notieren. Sie kรถnnen sie dann nacheinander aufrufen. Bei Zoom zum Beispiel kรถnnen die Besprechungsteilnehmer auch virtuell die Hand heben, um zu zeigen, dass sie etwas sagen mรถchten.

Grundregeln fรผr einen Videocall

Diese Regeln gelten fรผr Sie โ€“ aber auch fรผr alle anderen Gesprรคchsteilnehmer. Informieren Sie Ihr Team darรผber.
  • Fester Standort: Wenn Sie das Gesprรคch รผber das Smartphone fรผhren, stellen Sie dieses auf einen festen Platz. Wenn Sie mit dem Smartphone in der Hand in der Wohnung umhergehen, kann das den Eindruck von Nervositรคt vermitteln, was nicht zutrรคglich ist.
  • Kameraposition: Die Kamera Ihres Computers oder Smartphones soll sich etwa auf Augenhรถhe befinden. Es ist fรผr Ihr Gegenรผber unangenehm, entweder vor allem Ihr Unterkinn oder Ihren Kopf von oben zu sehen.
  • Blickkontakt: Versuchen Sie, wie im Gesprรคch am Tisch Blickkontakt zum Gegenรผber zu halten. Das schafft Vertrauen und zeigt, dass Sie aufmerksam zuhรถren. Am besten richten Sie den Blick entweder auf das Gesicht Ihres Gesprรคchspartners auf dem Bildschirm oder โ€“ noch besser โ€“ auf die Kamera oben am Gerรคt. Der Nachteil dabei: Sie sehen die Reaktionen des Gegenรผbers nicht oder nur aus dem Augenwinkel.
  • Transparenz: In einem Videocall sieht man nicht, was Sie tun, wenn Sie nur noch halb im Bild sind oder den Blick nach unten oder an der Kamera vorbei richten. Sie wirken dadurch unaufmerksam. Wenn Sie Notizen machen oder in der Mailbox etwas suchen, sagen Sie das den anderen. Dann ist klar, dass Sie immer noch aktiv am Gesprรคch teilnehmen.
  • Technik kennen: Machen Sie sich mit den verschiedenen Programmen und Funktionen vertraut: Mikrofon stumm schalten, Video ein/aus, Bildschirminhalt teilen, Teilnehmer zufรผgen et cetera. In einer Videokonferenz mit mehreren Teilnehmenden: das Mikrofon auf ยซmuteยป stellen, wenn man nicht dran ist; nicht vergessen, ยซmuteยป wieder rauszunehmen, wenn man etwas sagen mรถchte.

Vorsicht โ€“ Datenschutz!

Seien Sie sich bewusst, dass bei einer Besprechung am Computer auch Aussenstehende zuhรถren kรถnnen: die Kinder, die am Tisch daneben Hausaufgaben machen; der Partner, der ebenfalls zu Hause arbeitet; eine Nachbarin, die kurz mal vorbeischaut. Damit bekommen Ihre Informationen mรถglicherweise eine ungewollte ร–ffentlichkeit. Sprechen Sie mit Ihrem Team deshalb gut ab, in welchem Umfeld heikle Themen besprochen werden, und sorgen Sie dafรผr, dass solche Gesprรคche an einem Ort stattfinden, an dem Sie sich mit Ihrem Mitarbeiter ungestรถrt austauschen kรถnnen.

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Mehr Informationen zum Thema Datenschutz im Homeoffice sowie eine รœbersicht รผber geeignete Tools fรผr Ihre Videokonferenzen finden Sie hier.

Voice- und Videocalls โ€“ Austausch im kleineren Rahmen

Um zu zweit oder in einem kleinen Projektteam รผber Themen und neue Projekte nachzudenken, eignen sich Telefongesprรคche mit und ohne Bild, zum Beispiel รผber Zoom, Whatsapp, Skype, Facetime.
Strukturieren Sie Ihre Gesprรคche in vier Phasen: einen kurzen informellen Austausch zu Beginn, um sich emotional aufeinander einzustimmen; eine Auslegeordnung der Themen des Gesprรคchs und eine gemeinsame Zielvereinbarung; die gemeinsame Lรถsungssuche und schliesslich die Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und der Abschluss (siehe die detaillierte Anleitung zur 4-Phasen-Struktur).

Grundregeln fรผr ein Telefongesprรคch

  • Ruhe vermitteln: Achten Sie auf Ihre Stimme. Nervositรคt, Panik, Aufregung รผbertrรคgt sich direkt auf Ihren Gesprรคchspartner.
  • Freundlichkeit: Lรคcheln Sie, auch wenn man das nicht sieht โ€“ dieser Gesichtsausdruck รผbertrรคgt sich nรคmlich auf Ihre Stimme und damit auf die Stimmung des Gesprรคchs.
  • Prรคsenz: Seien Sie wรคhrend des Gesprรคchs voll und ganz da und lesen Sie nicht gleichzeitig Ihre E-Mails oder die neusten Corona-Nachrichten. Ihre Gesprรคchspartnerin merkt, wenn Sie abgelenkt und nicht vollstรคndig prรคsent sind; sie fรผhlt sich nicht ernst genommen oder bekommt den Eindruck, sie sei Ihnen nicht so wichtig.
Achtung: Fรผr heikle Gesprรคche eignen sich Voice- oder Videocalls eher nicht. Persรถnliche Themen und kritische Feedbacks werden besser bei einem persรถnlichen Treffen besprochen, da die nonverbale Kommunikation bei solchen Gesprรคchen eine entscheidende Rolle spielt โ€“ online fehlt dieser Teil. Lesen Sie hier, wie Sie ein heikles Gesprรคch am besten fรผhren.

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Schriftliche Kommunikation

Viele Themen lassen sich auch schriftlich besprechen โ€“ vor allem รผber E-Mail oder Instant-Messaging-Dienste.
Wichtig: Denken Sie daran, dass es beim schriftlichen Informationsaustausch schnell einmal zu Missverstรคndnissen kommt. Ein Text kann als rรผde aufgefasst werden, obwohl Sie ihn nicht so gemeint haben. Achten Sie deshalb auf die Tonalitรคt. Und seien Sie vor allem auch im Umgang mit Ironie vorsichtig โ€“ sie wird in der schriftlichen Kommunikation oft falsch verstanden.
Das gilt fรผr E-Mails:
  • E-Mails eignen sich vor allem fรผr Bestรคtigungen, klar formulierbare Auftrรคge und ausfรผhrlichere schriftliche Erklรคrungen.
  • E-Mails lassen sich in Arbeitsordnern ablegen, was bei der Arbeitsorganisation hilft.
  • Wichtig: Vermeiden Sie in E-Mails ยซSchreibdenkenยป โ€“ also ellenlange Abhandlungen zu รœberlegungen, die Sie sich gerade so machen. Zum Brainstormen und laut Nachdenken eignen sich Videocalls oder ein โ€“ vorgรคngig vereinbartes โ€“ Telefongesprรคch besser.
  • Formulieren Sie sorgfรคltig: Tipp- und Orthografiefehler wirken, als sei Ihnen der Austausch nicht so wichtig.
Das gilt fรผr Instant Messaging und Chats:
  • Whatsapp, Signal, Slack, die Skype-Chatfunktion und รคhnliche Dienste bieten sich fรผr den laufenden Austausch in Kleingruppen oder im ganzen Team an. In Chats kรถnnen auch Diskussionen um Themen gruppiert werden.
  • Viele Instant-Messaging-Dienste bieten die Mรถglichkeit, gemeinsam an Dateien zu arbeiten.
  • Besprechungen รผber einen Instant-Messaging-Dienst oder in einem Chat sind gewissermassen protokolliert, man kann die Diskussion jederzeit zurรผckverfolgen.
  • Einfache Fragen lassen sich schnell und unkompliziert stellen und beantworten.
Wichtig: Entscheidend ist, dass Sie und Ihre Mitarbeitenden festlegen, fรผr welche Art Austausch Sie welchen Kanal verwenden. Es kann sehr zeitraubend sein, wenn man ein paar Tage spรคter rekonstruieren muss, wo ein bestimmtes Thema diskutiert oder ein gemeinsam bearbeitetes Dokument abgelegt wurde.

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