Warum Schweizer Luxusuhrenmarken ihr eigenes Gold erfinden
Luxusmanufakturen entwickeln eigene Legierungen des Edelmetalls. Gold ist damit nicht mehr nur Gold β es wird zum Differenzierungsinstrument.
Tom Wanka
Schweizer Manufakturen setzen auf Innovation und ExklusivitΓ€t.Β Mit Palladium und Forschung entstehen einzigartige Legierungen. Diese Illustration wurde von einem KI-Modell generiert und von einem Menschen ΓΌberprΓΌft und finalisiert.
Gold ist Gold. 750er-Legierung, 18 Karat, seit Jahrhunderten der Standard. Wer eine Uhr mit GoldgehΓ€use kauft, bekommt dasselbe Material, das Goldschmiede seit der Antike verwenden. Sollte man meinen.
TatsΓ€chlich schmelzen die grossen Schweizer Manufakturen heute ihr Gold selbst β und hΓΌten die Rezepturen als Betriebsgeheimnisse. Rolex betreibt in Plan-les-Ouates eine eigene Giesserei. Omega hat gleich drei proprietΓ€re Goldlegierungen entwickelt und patentiert. IWC hat ihr Gold in Zusammenarbeit mit einem Forschungsinstitut gehΓ€rtet. Es ist bis viermal widerstandsfΓ€higer als handelsΓΌbliches 18-Karat-Gold. Was steckt dahinter?
In der Haute Horlogerie ist Palladium vom Nebendarsteller zum strategischen SchlΓΌsselmetall avanciert.Diese Illustration wurde von einem KI-Modell generiert und von einem Menschen ΓΌberprΓΌft und finalisiert.
In der Haute Horlogerie ist Palladium vom Nebendarsteller zum strategischen SchlΓΌsselmetall avanciert.Diese Illustration wurde von einem KI-Modell generiert und von einem Menschen ΓΌberprΓΌft und finalisiert.
Was bleibt: Gold ist lΓ€ngst nicht mehr nur Gold. Die Manufakturen haben das Γ€lteste Edelmetall der Welt zu einem Differenzierungsinstrument gemacht β und wer eine dieser Uhren kauft, trΓ€gt ein Material am Handgelenk, das es nirgendwo sonst gibt.
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