Der 8. Mรคrz ist ein Datum, das uns Frauen gehรถrt. Es erinnert daran, dass der Kampf um Gleichberechtigung noch nicht abgeschlossen ist. Lohngleichheit, Reprรคsentation in Fรผhrungspositionen, das Herauslรถsen aus dem Patriarchat, Selbstbestimmung โฆ you name it. Alles Themen, die heute stรคrker im gesellschaftlichen Fokus stehen als je zuvor. Denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Frauen in vielen Bereichen grosse Ausnahmen, besonders in der Luftfahrt.
Eine mรคnnliche Domรคne wird weiblich erobert
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Fliegerei noch ein Experimentierfeld, sowohl technisch als auch gesellschaftlich. Denn dass Frauen in dieser frรผhen Phase als Pilotinnen auftraten, war eher eine Raritรคt. Im Cockpit nahmen hauptsรคchlich Mรคnner Platz. Wer als Frau abhob, tat dies gegen Widerstรคnde: rechtliche, soziale, nicht selten auch finanzielle. Umso bemerkenswerter ist, dass sich gerade in dieser รbergangszeit mehrere Frauen nicht nur in die Luft wagten, sondern auch neue Rekorde setzten und die Luftfahrt nachhaltig prรคgten. Aviatorinnen wie Amelia Earhart, Amy Johnson oder Elinor Smith konnten nicht auf moderne Funknavigation oder Bordcomputer vertrauen. Sie waren auf Instrumente angewiesen, die unter extremen Bedingungen zuverlรคssig funktionierten. Schweizer Uhren galten dabei als Referenz. Und so setzte man auf Chronographen und Navigationsuhren der Marke Longines.
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Der Chronograph Kaliber 13.33Z diente beispielsweise Amelia Earhart als essenzielles Navigationsinstrument bei ihren beiden Atlantikรผberquerungen 1928 und 1932. Amy Johnson prรคgte die britische Luftfahrt mit Rekordflรผgen von England nach Australien, London nach Moskau und England nach Kapstadt. Ihre Longines-Pilotenuhr, reguliert nach Sternzeit, war prรคzise Navigationshilfe auf teils 19-tรคgigen Soloflรผgen.
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In den spรคten 1930er-Jahren traten Pilotinnen wie Jacqueline Cochran an die Spitze der Luftfahrt. Aus zunรคchst praktischen Motiven โ sie lernte fliegen, um als Kosmetikunternehmerin schneller bei ihren Kunden zu sein โ entwickelte sich eine Karriere als Rekordpilotin. Mit der Longines Weems New Second Setting Watch Kaliber 11.68Z stellte sie neue Geschwindigkeitsrekorde auf, gewann das Bendix Transcontinental Air Race und leitete im Zweiten Weltkrieg die Ausbildung von รผber 1000 Pilotinnen. Auch nach dem Krieg รผberschritt sie Grenzen und durchbrach als erste Frau die Schallmauer.
Adrenalin ist ihr Antrieb
Eine der aktuellen Protagonistinnen ist Gรฉraldine Fasnacht (Bild), die seit 2022 Teil der Longines-Familie ist. Adrenalin scheint ihr Antrieb zu sein als Snowboarderin, Pilotin und Wingsuit-Spezialistin. 2014 sprang sie als erste Wingsuit-Pilotin vom Matterhorn, 2022 absolvierte sie gar einen Sprung aus einem solar-elektrischen Flugzeug. Ihr eigenes Luftschiff trรคgt den Namen ยซSpirit of St-Imierยป, eine direkte Referenz an den Herkunftsort der Marke Longines. Gรฉraldine erinnert uns alle daran: ยซPioniergeist ist nicht auf die Geschichte beschrรคnkt; er lebt in jeder Frau weiter, die es wagt, das Unmรถgliche zu verfolgen.ยป
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Heute ist das Fliegen vielleicht nicht mehr ganz so abenteuerlich wie damals, aber Zeitmesser sind nach wie vor auf Zuverlรคssigkeit ausgelegt, wenn es in schwindelerregende Hรถhen geht. Klare Zifferblรคtter ohne Ablenkung, hohe Ablesbarkeit, antimagnetische Uhrwerke mit Silizium-Spirale und COSC-Zertifizierung โ das findet man alles in der Spirit-Produktfamilie von Longines. Besonders die Spirit Pilot Flyback erinnert mit ihrer Flyback-Funktion an eine Innovation, die Longines bereits in den 1930er-Jahren fรผr die Navigation in der Luft entwickelte.