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Manufaktur-Architektur

Hier entsteht Ihre Vacheron Constantin

Der Prachtbau des berühmten Architekten Bernard Tschumi ist nicht nur eine Manufaktur – er ist auch ein Statement.

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<p>In Genf, im imposanten Bau am Chemin du Tourbillon 10, entstehen die Uhren von Vacheron Constantin. </p>

In Genf, im imposanten Bau am Chemin du Tourbillon 10, entstehen die Uhren von Vacheron Constantin. 

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In diesem imposanten Gebäude am Chemin du Tourbillon 10 in der Genfer Luxusuhren-Enklave Plan-les-Ouates werden die Uhren der Marke Vacheron Constantin gebaut. Doch mehr als eine Produktionsstätte ist der Bau von Stararchitekt Bernard Tschumi vor allem ein Statement, mit dem die Genfer Luxusmarke ihren Anspruch auch architektonisch unmissverständlich sichtbar macht. Die Botschaft: Man spielt in der ersten Liga.

Zum Gebäude: Der Franko-Schweizer Bernard Tschumi liess sich für das Manufaktur-Gebäude mit seiner metallischen Aussenhaut aus Edelstahl formal vom Malteserkreuz inspirieren, dem Logo der Marke. Je nach Blickwinkel auf den Bau ist dies deutlich zu erkennen. Im Innern des 2004 eingeweihten Gebäudes dominieren Glas und Holz. Tschumi, ein international renommierter Architekt, hat unter anderem das Akropolis-Museum in Athen gebaut. Oder das MuséoParc Alésia im Burgund.

Zur Marke: Vacheron Constantin, gegründet 1755, steht für höchste Uhrmacherkunst, technische Komplikationen sowie Handwerkskunst auf Spitzenniveau. Sie wird von Morgan Stanley und LuxeConsult auf einen Umsatz von 942 Millionen Franken geschätzt und kommt damit auf Rang 8 im Marken-Rating. Gebaut werden jährlich geschätzt 31’000 Uhren.

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Pierre-André Schmitt
Pierre-André Schmitt

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