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Arbeit

Was im Homeoffice erlaubt ist – und was nicht

Wer den Homeoffice-Arbeitsplatz verlässt, weil er zum Training, Therapeuten oder Finanzberater geht, begibt sich in eine rechtliche Grauzone.

Jennifer Garic

Ein Mann schaut auf die Uhr
Fitnesspause während des Arbeitstags: Wer einen Termin hat, sucht sich seine Vertretung meist selbst. Getty Images/Westend61

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Homeoffice wird auch nach einem möglichen Abklingen der Corona-Pandemie nicht mehr verschwinden. Für zu viele Menschen ist das Arbeiten zu Hause attraktiv – und die Leistung der allermeisten wird zu Hause nicht weniger. Noch nicht vollständig geklärt sind arbeitsrechtliche Feinheiten, die für Homeoffice-Arbeitende relevant sind.
Etwa das Thema Transparenz gegenüber dem Arbeitgeber. Wie weit muss diese im Heimbüro gehen. Und wie geht man beispielsweise mit wiederkehrenden Terminen wie etwa wöchentlichen Therapiesitzungen um, für die man den Arbeitsplatz 15 Minuten früher verlassen muss? Muss das dem Arbeitgeber gegenüber unbedingt offengelegt werden? Oder darf man sich etwas Homeoffice-Flexibilität erlauben?

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