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Management

Die Macht des Händedrucks

Wie wir die Hand unseres Gegenübers drücken, beeinflusst den weiteren Verlauf eines Treffens – zum Positiven oder Negativen.

Maren Meyer

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Wer sympathisch erscheinen will, muss beim Händedruck einige Punkte beachten. RMS Visuals - Julie Body (Diese Illustration wurde von einem KI-Modell generiert und von einem Menschen überprüft und finalisiert.)
Ein Händedruck ist mehr als eine simple Geste. Das war exemplarisch zu beobachten, als US-Präsident Donald Trump Wladimir Putin im letzten Sommer in Alaska begrüsste: Als Putin auf dem Rollfeld auf Trump zugeht, klatscht der US-Präsident, und Putin reckt beide Daumen in die Luft. Dann streckt Trump die Hand aus. Seine Handinnenfläche ist dabei nach oben gedreht. Der russische Präsident ergreift sie, Trump zieht ihn zu sich heran und berührt mit seiner freien linken Hand Putins Oberarm. Der erwidert die Geste. Ein Handschlag mit Bedeutung.
Nicht nur in der Politik, auch in der Geschäftswelt ist der Effekt der zur Begrüssung dargereichten Hand nicht zu unterschätzen. Die Art und Weise, wie die Hand des Gegenübers ergriffen wird, übermittelt eine Botschaft und sagt etwas über einen selbst aus. Unbewusst oder mit Intention.

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