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Luxusimmobilien

UBS soll Hafen für Superyachten an italienischer Riviera verkaufen

Der Eigentümer eines Yachthafens in der italienischen Stadt Rapallo hat die UBS beauftragt, potenzielle Interessenten für das Objekt zu sondieren.

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Bloomberg

Blick auf den Hafen der ligurischen Stadt Rapallo an der italienischen Riviera.
Blick auf den Hafen der ligurischen Stadt Rapallo an der italienischen Riviera.imago/Independent Photo Agency Int.

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Bizzi & Partners, ein auf erstklassige Immobilien spezialisierter Entwickler, strebt für seine Anteile am Touristenhafen «Porto Carlo Riva» eine Bewertung von mehr als 100 Millionen Euro an. Die UBS soll die Anteile verkaufen. Dies berichten mit der Angelegenheit vertraute Personen, die anonym bleiben wollten.
Es hätten noch keine formellen Gespräche begonnen, und es sei durchaus möglich, dass letztlich kein Geschäft zustande komme, gaben die Personen zu bedenken. Laut der Website verfügt Porto Carlo Riva über mehr als 250 Liegeplätze und bietet Raum für Yachten mit einer Länge von bis zu 60 Metern. Vertreter von Bizzi & Partners – bekannt unter anderem für den Bau des Wolkenkratzers «400 Fifth Avenue» in New York – sowie der UBS wollten sich nicht dazu äussern.
Bizzi übernahm den durch einen Sturm beschädigten Yachthafen im Jahr 2021 und liess ihn für 70 Millionen Euro umfassend modernisieren: Dabei wurde die Anzahl der Liegeplätze zugunsten grösserer Schiffe reduziert. Diese Massnahme fiel zeitlich mit einem Zustrom von Milliardären nach Italien zusammen, die von einer Pauschalsteuer auf Auslandseinkünfte angelockt wurden.
Rapallo liegt eingebettet in den Golf von Tigullio und zählt zu den begehrtesten Reisezielen an der italienischen Riviera. Die Stadt befindet sich in der Nähe von Portofino, wo unter anderem Domenico Dolce, Stefano Gabbana und Pier Silvio Berlusconi Villen besitzen.

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(Bloomberg/cash)
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