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Statista-Ranking

Das sind die besten Treuhänder und Steuerberater der Schweiz

Die Schweizer Treuhänder und Steuerberater stehen vor neuen Herausforderungen wie der Revision des Geldwäschereigesetzes und KI. Wir zeigen, wer die besten Vertreter der Branche sind.

Matthias Niklowitz, Journalist und Jurymitglied des Swiss Insurance Innovation Award.

Das grosse Statista-Ranking: Wir zeigen, wer die besten Steuerberater und Treuhänder der Schweiz sind.
Das grosse Statista-Ranking: Wir zeigen, wer die besten Steuerberater und Treuhänder der Schweiz sind.Mario Wagner / 2Agenten für BILANZ

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Es gibt viel zu tun für Treuhandfirmen und Steuerberatungen. Einerseits bringt die Anpassung des Geldwäschereigesetzes (GwG) zusätzlichen Aufwand, anderseits sind mit dem Einsatz von KI-Tools neue Kompetenzen gefragt. Wir zeigen, wie die Firmen mit den Herausforderungen umgehen, und stellen in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Statista die besten Schweizer Vertreter dieser Branche vor.

Nicht alle Unternehmen sind im gleichen Ausmass von der GwG-Revision betroffen. «Wie gross die zusätzliche Belastung ausfällt, hängt stark vom Geschäftsmodell und von den angebotenen Dienstleistungen eines Treuhandunternehmens ab», erklärt Lars Guggisberg, Zentralpräsident des Branchenverbandes Treuhand Suisse. Neben einmaligen Anschlussgebühren kommen laufende Kosten für die GwG-Prüfungen hinzu. «Allein eine solche Prüfung kann nach unserer Einschätzung mehrere Tausend Franken pro Jahr kosten.»

Deutlich höherer Aufwand

Bei der Prüfungs- und Beratungsfirma BDO sieht Marcel Rohrer, Leiter Produktbereich Treuhand und Beratung, Parallelen zum Finanzsektor. «Diese Anforderungen entsprechen in ihrer Systematik weitgehend den «Know your customer»-Prozessen, wie sie im Finanzsektor seit Jahren etabliert sind.» Entscheidend sei dabei die konkrete Tätigkeit: Bei einfachen, nachvollziehbaren Verhältnissen bleibe der Mehraufwand überschaubar. Bei komplexen Beteiligungsstrukturen, Trusts oder internationalen Sachverhalten sei der Aufwand dagegen «deutlich höher».

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Bei der Luzerner Firma Balmer-Etienne fällt das Urteil klarer aus. «Die Revision des GwG führt zu einem deutlichen administrativen Mehraufwand», sagt Denis Glanzmann, Partner und Rechtsanwalt im Haus. Besonders betroffen seien Berater in Treuhand, Steuern und M&A, deren geldwäschereirechtliche Unterstellung sich erheblich ausweite – «die auch ohne eine Verfügungsmacht über fremde Vermögenswerte greift». Ähnlich sieht es Stefan Gyseler, Geschäftsleiter seiner Treuhandfirma in Baar: «Die zusätzliche Belastung wird aus unserer Sicht vor allem bei den neu dem GwG unterstellten Beratertätigkeiten nicht zu unterschätzen sein.» Für Kunden sei dabei oft schwer nachvollziehbar, weshalb an verschiedenen Stellen – bei der Bank, auf Gesellschaftsebene und jetzt zusätzlich bei bestimmten Beratungsleistungen – ähnliche Abklärungen mehrfach gemacht werden müssen.

Bei PwC Schweiz, welche die Statista-Rangliste der «Big 4» anführt, gibt man sich demgegenüber etwas gelassener, nicht zuletzt wegen bestehender globaler Konzernstrukturen. «PwC Schweiz ist auf das revidierte Geldwäschereigesetz gut vorbereitet», sagt Dieter Wirth, Managing Partner und Leiter Tax, Legal & HR Services. «Als von der Revisionsaufsichtsbehörde beaufsichtigtes Unternehmen und Teil eines globalen Netzwerks verfügen wir bereits über umfassende Prozesse zur Kunden- und Mandatsakzeptanz, zur Identifikation wirtschaftlich Berechtigter sowie zur Risikoüberwachung und Dokumentation.» Auch Patrik Marti, Geschäftsführer bei OPES, sieht in der Reform nicht nur eine Last, sondern auch eine Chance. Die Gesetzesrevision bedeute bei bestimmten Beratungstätigkeiten zusätzliche Sorgfalts-, Prüfungs- sowie Dokumentationspflichten.

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Schulungen gefragt

Ein Thema zieht sich durch die ganze Branche: Wie setzt man KI-Tools ein? Die eigentliche Herausforderung der GwG-Pflichten liegt nicht im Erfassen von zusätzlichen Daten, sondern im fachlichen Urteil. Rohrer von BDO bringt das auf den Punkt. «Die schwierigen Fragen in diesem Bereich sind Beurteilungsfragen, nicht Eingabefragen: Ist diese Rechtseinheit operativ oder nicht? Greift die Ausnahme? Liegt ein Verdachtsmoment vor?» Solche Entscheide nehme einem kein Tool ab. «Die beste Technologie wirkt nur, wenn die Mitarbeitenden verstehen, was sie erfassen und weshalb», so Rohrer weiter. Unterschätzt werde dabei regelmässig der Schulungsaufwand.
Peter Hongler
«Sowohl in der Steuerberatung als auch im Treuhandbereich gibt es Beratungsunternehmen, bei denen KI-Tools nicht mehr wegzudenken sind», sagt Professor Peter Hongler von der Universität St. Gallen.PR
Peter Hongler
«Sowohl in der Steuerberatung als auch im Treuhandbereich gibt es Beratungsunternehmen, bei denen KI-Tools nicht mehr wegzudenken sind», sagt Professor Peter Hongler von der Universität St. Gallen.PR
Professor Peter Hongler von der Universität St. Gallen spricht von einem sehr heterogenen Bild. «Sowohl in der Steuerberatung als auch im Treuhandbereich gibt es Beratungsunternehmen, bei denen KI-Tools nicht mehr wegzudenken sind, andere setzen sie noch gar nicht ein.» Für viele sei das Thema neu. «Es ist vor allem für die ‹Berater› teilweise Neuland», so Hongler, während sich andere Branchen wie Finanzintermediäre längst an entsprechende Vorgaben gewöhnt hätten. Guggisberg bestätigt diese Beobachtung aus Verbandssicht. «Das Interesse an KI-Lösungen in der Treuhandbranche nimmt spürbar zu», sagt er, «gleichzeitig sehen wir noch sehr unterschiedliche Reifegrade.» Es zeigt sich, dass Datenschutz und Vertraulichkeit gegen den unbeschränkten Einsatz bestimmter KI-Dienste für Kundendaten sprechen.

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Keine öffentlichen KI-Dienste

Bei Balmer-Etienne hat man das zur Grundsatzfrage gemacht. «Den Einsatz öffentlicher KI-Dienste haben wir geprüft, setzen diese aber für die Verarbeitung von Kundendaten aus Gründen des Datenschutzes und der Vertraulichkeit nicht ein», sagt Fabio Krieger, Partner und zuständig für IT und Digitalisierung. Stattdessen führt die Firma eine eigene Lösung ein: «Derzeit führen wir eine in der Schweiz gehostete, auf Open Source basierende KI-Lösung ein, die auf unsere Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Datenhoheit ausgerichtet ist.» Bei Gyseler verfolgt man einen pragmatischeren Weg. «Wir nutzen KI-Tools mittlerweile regelmässig, allerdings sehr bewusst und gezielt», beschreibt der Geschäftsführer die Praxis. «Für uns ist KI in erster Linie eine Art Zweitmeinung und ein Hilfsmittel bei der Recherche.» Ergebnisse werden grundsätzlich nachgeprüft: «Wir verlassen uns nicht ungeprüft auf das Ergebnis, sondern schlagen die entsprechende Bestimmung anschliessend in der offiziellen Gesetzessammlung nach.» Intern hat man eigene, nach Fachgebiet getrennte KI-Bots aufgebaut. «Anstatt eine KI alles beantworten zu lassen, versuchen wir, ihr für ein klar abgegrenztes Fachgebiet möglichst relevante und verlässliche Grundlagen zur Verfügung zu stellen», so Gyseler.

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Einen deutlich grösseren Aufwand hat PwC Schweiz betrieben. «Mit ‹Chatpwc› können unsere Mitarbeitenden beispielsweise eigene KI-Agenten für verschiedene fachliche Anwendungen einrichten und nutzen», beschreibt Dieter Wirth das hauseigene System, das auf mehreren Sprachmodellen basiert. Ergänzt wird es durch Microsoft Copilot sowie das Tool Harvey für Steuer- und Rechtsfragen.
Die Lösung Treuhand GPT hat der Branchenverband selbst entwickelt. «Die bisherigen Rückmeldungen sind überwiegend positiv», berichtet Guggisberg. Das System werde laufend weiterentwickelt. Nicht jede Firma ist dabeigeblieben. Bei OPES hat man die Lösung getestet, sich dann aber anders entschieden. «Treuhand GPT haben wir ebenfalls getestet, aber wir arbeiten heute weitgehend mit anderen Tools», sagt Geschäftsführer Patrik Marti. BDO setzt auf mehrere parallele Tools statt auf eine einzelne Branchenlösung. «Die KI kommt bei uns bereits heute in verschiedenen Bereichen zum Einsatz», sagt Rohrer – neben Assistenten für Recherche und Dokumentenerstellung ein eigenes Machine-Learning-Tool für Buchhaltungsdaten sowie, neu eingeführt, eine KI-Anwendung zur Lohnverarbeitung. Die Rolle der Technologie bleibt für ihn begrenzt: «Künstliche Intelligenz verstehen wir als Unterstützung unserer Fachpersonen und nicht als Ersatz für deren Expertise», sagt Rohrer. Nahezu sämtliche der von Statista gekürten besten Treuhänder und Steuerexperten beschreiben dieselbe Verschiebung auf dem Arbeitsmarkt: weniger Bedarf an Personen für administrative Arbeiten wie die Sachbearbeitung, mehr Nachfrage nach erfahrenen Fachkräften, die Zusammenhänge verstehen und Kunden beraten können.

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Kampf um Fachkräfte

Wirth fasst es für PwC zusammen: «Allgemein lässt sich sagen, dass in Zukunft weniger Berufseinsteigerinnen und -einsteiger eingestellt werden, während die Nachfrage nach erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten steigt.» Bei OPES sieht Marti eine ähnliche Entwicklung: «Mit der zunehmenden Automatisierung repetitiver Tätigkeiten brauchen wir künftig verstärkt Menschen, die Zusammenhänge verstehen, Technologie gezielt einsetzen und Kunden kompetent beraten können.» Die eigene Firmengrösse sieht er dabei als Standortvorteil im Kampf um Talente: «Als mittelgrosses Unternehmen können wir ihnen früh Verantwortung übertragen, direkten Kundenkontakt ermöglichen und vielfältige fachliche Entwicklungsperspektiven bieten.»
marcel rohrer
Künstliche Intelligenz komme bei BDO Schweiz bereits heute in verschiedenen Bereichen zum Einsatz, sagt Geschäftsleitungsmitglied Marcel Rohrer.PR
marcel rohrer
Künstliche Intelligenz komme bei BDO Schweiz bereits heute in verschiedenen Bereichen zum Einsatz, sagt Geschäftsleitungsmitglied Marcel Rohrer.PR
Bei Balmer-Etienne sieht man ebenfalls, dass das Ringen um Fachkräfte zunimmt. «Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte ist deutlich intensiver geworden», sagt Cédric Wyss, Leiter HR. Neben attraktiven Rahmenbedingungen zählten gute Führung, Flexibilität und eine tatsächlich gelebte Unternehmenskultur. «Für uns ist entscheidend, Fachkräfte nicht nur zu gewinnen, sondern ihnen langfristige Perspektiven innerhalb des Unternehmens zu bieten», so Wyss. BDO wiederum setzt bei der Ausbildung an: Im August 2026 ist mit dem BDO Business Campus ein Pilotprogramm gestartet, bei dem Lernende Grundlagenwissen in Buchhaltung erwerben sollen. Hongler mahnt zur Geduld bei der Nachwuchsfrage. «Automatisierung wird sicher einen Teil der Nachfolgeprobleme lösen können», sagt er. Dennoch müssten sich Beratungsunternehmen weiterhin um die Talente kümmern. Das bringe finanzielle Konsequenzen mit sich. «Das ist eine Gratwanderung, und teilweise werden Unternehmen die jüngeren Mitarbeiter über eine längere Zeit finanzieren müssen, da sie nicht mehr von Tag eins an rentabel sind. Die Unternehmen sind aber auf diese Ausbildung längerfristig angewiesen und werden sie wohl in Kauf nehmen.»

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Mehr Zusammenschlüsse

Dass sich die Branche strukturell verändert, zeigt sich auch an Zusammenschlüssen. Lars Guggisberg rechnet damit, dass Kooperationen und Zusammenschlüsse an Bedeutung gewinnen werden, mit gewissen Parallelen zur Entwicklung in der Anwaltsbranche. Verloren sieht er die kleineren Büros nicht: «Auch diese haben aus unserer Sicht gute Perspektiven: Kundennähe, persönliche Kontinuität, Spezialisierung und tragfähige Netzwerke bleiben wesentliche Erfolgsfaktoren.» Auch Peter Hongler erwartet, dass sich der Markt in den kommenden Jahren neu ordnet, angetrieben vor allem durch grosse KI-Anbieter: «Die globalen Player wie Anthropic oder OpenAI werden eine wichtige Rolle im Markt einnehmen, sowohl in der Rechtsberatung als auch im Treuhandbereich.»
Daneben werde es weiterhin lokale und spezialisierte Lösungen von Unternehmen geben, die nur einen kleinen Bereich abdecken. Wie das einige Sieger des Statista-Rankings machen.

BILANZ-Partner Statista

Statista publiziert weltweit etablierte Rankings und Firmen-Top-Listen mit hochkarätigen Medienpartnern. Der Recherche- und Analyseservice basiert auf dem Erfolg von statista.com. Das führende Daten- und Business-Intelligence-Portal bietet Statistiken, geschäftsrelevante Daten und zahlreiche Markt- und Verbraucherstudien.

Die Methodik

Das Marktforschungsinstitut Statista hat zum siebten Mal mehrere Tausend Branchenangehörige sowie Kundinnen und Kunden im Bereich Steuerberatungs- und Treuhanddienstleistungen zu ihrer Branchenkenntnis und ihren Erfahrungen mit verschiedenen Anbietern befragt. Basierend auf den Ergebnissen dieser Umfrage werden die Top-Steuerexperten und -Treuhänder in der Schweiz 2027 ausgezeichnet.
Die Listen der «Top Steuerexperten und Treuhänder in der Schweiz 2027» basieren auf den Empfehlungen von:
  • Steuerberaterinnen und -beratern, Treuhändern, Wirtschaftsprüfern, Anwälten für Steuerrecht («Peer-to-Peer-Befragung»);
  • Mitarbeitenden in Finanzabteilungen von Schweizer Unternehmen sowie Führungspersonen der Firmen («Kunden-Befragung»).
Die Empfehlungen dieser beiden Gruppen für Steuerberatungs- und Treuhandunternehmen sowie Anwaltskanzleien für Steuerrecht wurden via Onlinebefragung erhoben, die zwischen dem 29. März und dem 4. Juni 2026 durchgeführt wurde. Zur Befragung wurden knapp 12’000 qualifizierte Personen eingeladen, welche zuvor über Recherchen auf Unternehmenswebsites, in öffentlichen Kontaktdatenbanken und in Job-Netzwerken (wie Xing und LinkedIn) identifiziert worden waren. Weiter hatten Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit ihren geschäftlichen Kontaktdaten vorab für die Umfrage zu registrieren. Branchenexperten wurden per E-Mail mit einem personalisierten, einmalig verwendbaren Link zur Umfrage eingeladen. Zudem nahmen rund 2000 Branchenangehörige und Kundinnen und Kunden, die keine persönliche Einladung erhalten hatten, während des Befragungszeitraums über einen offenen Link an der Umfrage teil. In diesen Fällen war die Angabe der geschäftlichen E-Mail-Adresse erforderlich, damit die Antworten ausgewertet werden konnten. Die Möglichkeiten zur Teilnahme wurden auch auf den Websites von BILANZ und «PME» veröffentlicht. Innerhalb der Umfrage konnten Teilnehmer Unternehmen im Bereich Steuerberatungs- und Treuhanddienstleistungen empfehlen. Eigenempfehlungen und Empfehlungen innerhalb der eigenen Firmenstruktur fanden keine Berücksichtigung. Die Listen der «Top Steuerexperten und Treuhänder in der Schweiz 2027» wurden auf Basis der Anzahl abgegebener Teilnehmerempfehlungen identifiziert. In zwei Gesamtlisten werden ausgezeichnete Unternehmen als «Top Steuerexperten und Treuhänder» oder «Top Steuerexperten in Rechtsanwaltskanzleien» ausgewiesen. Um in eine der zwei Listen aufgenommen zu werden, musste die Anzahl der Empfehlungen eines Unternehmens über dem Durchschnitt aller empfohlenen Unternehmen liegen. Darüber hinaus werden die Top-20-Steuerexperten und -Treuhänder sehr grosser, grosser, mittlerer, kleiner und Mikrounternehmen in ausgewählten Fokusthemen ausgezeichnet. Innerhalb der jeweiligen Top-Listen wurden die Unternehmen nach Häufigkeit der Empfehlungen sortiert. In den beiden Gesamtlisten werden die Unternehmen jeweils in sechs bzw. fünf Grössenklassen sortiert präsentiert. Die Einteilung in die Grössenklassen basiert auf der Anzahl der Mitarbeiter in der Schweiz. Diese entspricht den Eigenangaben der ausgezeichneten Unternehmen (freiwillige Angabe in einer separaten Nachbefragung, Angaben der Unternehmen in ihrer Internetpräsenz) oder Zahlen aus öffentlich verfügbaren Quellen (etwa Pressemeldungen oder Datenbanken). Steuerberatungs- und Treuhandfirmen (ohne eingetragene/zugelassene Rechtsanwälte) wurden in sechs Grössenklassen unterteilt: die «Big 4»-Gesellschaften (Deloitte, EY, KPMG und PricewaterhouseCoopers), dann jeweils Steuerberatungsfirmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden, mit 150–249 Mitarbeitenden, mit 50–149 Mitarbeitenden, mit 10–49 Mitarbeitenden und mit bis zu 9 Mitarbeitenden. Die Top-Listen der Steuerexperten und Treuhänder in der Schweiz wurden vom Marktforschungsunternehmen Statista in einem aufwendigen Verfahren erstellt – eine Qualitätsbeurteilung mit Objektivitäts- sowie Vollständigkeitsanspruch ist damit nicht verbunden.

Über die Autoren

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