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Exklusiver Auszug aus dem neuen BILANZ-Buch

Das WEF-Komplott

Mit ihrem frühzeitigen Rücktritt als EZB-Chefin ist für Christine Lagarde der Weg an die Spitze des WEF frei. So setzte sich das Lager um die begehrte Französin im Davos-Machtpoker durch.

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Die Schlüsselspieler des Dramas: WEF-Gründer Klaus Schwab und Gattin Hilde (vorne); Christine Lagarde, Larry Fink, André Hoffmann, Peter Brabeck, Thomas Buberl, Børge Brende (von links im Uhrzeigersinn).
Die Schlüsselspieler des Dramas: WEF-Gründer Klaus Schwab und Gattin Hilde (vorne); Christine Lagarde, Larry Fink, André Hoffmann, Peter Brabeck, Thomas Buberl, Børge Brende (von links im Uhrzeigersinn).BILANZ-Montage; Fotos: David Biedert, Keystone, Getty Images, Paolo Dutto, PR, Dukas

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Dass die Co-Chairmen Larry Fink und André Hoffmann Ende Februar 2026 ihre Interimstitel abgelegt hatten, führte zu der Frage: Wie lange wollten sie an der Spitze bleiben? Hinter den Kulissen begann ein Spiel auf Zeit. Christine Lagarde, die Favoritin des Gründers, hielt sich an den mit Schwab bei dem Gespräch am 14. April 2025 gemeinsam festgelegten Zeitplan und signalisierte ihre Bereitschaft zum frühzeitigen Rückzug.
«Christine Lagarde verlässt die EZB vor dem Ende ihrer achtjährigen Amtszeit», meldete die «Financial Times» Mitte Februar. Die Begründung: Sie wolle dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dessen letzte Amtszeit im Mai 2027 ablaufe, die Möglichkeit geben, die EZB-Nachfolge noch mitzubestimmen.
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