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Die Schweiz von ihrer coolsten Seite: Sommerfrische auf 700 Kilometern

Sechs Stopps, volle Batterie: Diese Tour führt zu den schönsten Sommerorten der Schweiz – von einer historischen Badi mit Aussicht über mystische Höhlen bis zu einem wildromantischen Bergsee. Dank des verlässlich schnurrenden Elektromotors erreichen wir jeden Ort ganz entspannt und kühlen uns dort genussvoll ab.

Auf dem coolsten Roadtrip der Schweiz machen wir unter anderem Halt bei den St.-Beatus-Höhlen im Berner Oberland. Das weitverzweigte Höhlensystem gehört zu den grössten des Landes.
Auf dem coolsten Roadtrip der Schweiz machen wir unter anderem Halt bei den St.-Beatus-Höhlen im Berner Oberland. Das weitverzweigte Höhlensystem gehört zu den grössten des Landes. Interlaken Tourismus
Der Sommer meint es gut mit uns. Die Temperaturen klettern, die Luft steht und selbst das Glacé in der Hand hat keine Chance. Wenn die Hitze drückt, lässt es sich eigentlich nur noch im Wasser, in den Bergen oder in angenehm kühlen Räumen aushalten. Die perfekte Kombination aus allem? Eine Tour zu den schönsten und kühlsten Orten der Schweiz.
Mit dem neuen Volvo ES90 wird dabei der Weg zum Ziel: Dank der enormen Reichweite von rund 700 Kilometern erreicht er fast jeden Winkel der Schweiz, ohne zwischendurch an die Steckdose zu müssen. Und falls doch: Während man mal kurz ins Wasser springt oder auf Entdeckungstour geht, lädt die vollelektrische Limousine in Rekordzeit. Damit die Fahrt genauso entspannt bleibt wie die Stopps, sorgen kühlbare Massagesitze für höchsten Komfort unterwegs.
Wir haben eine Route zusammengestellt, die die Schweiz in all ihren Facetten zeigt: Wir baden in historischen Weihern, entdecken moderne und zeitgenössische Kunst, lassen uns vom Wind über den glitzernden Silvaplanasee treiben, verbringen eine Nacht in einer charmanten Bergpension auf 2189 m ü. M., klettern durch faszinierende Höhlen und stossen an einem Bergsee entzückte Schreie aus, bevor wir wieder nach Zürich zurückfahren.
Die Schweiz mag klein sein, aber an Landschaften, Kultur und Sommerfrische ist sie kaum zu übertreffen. Also: anschnallen und losfahren.

1. Stopp: St.Gallen – Drei Weieren (ca. 85 km)

Der erste Halt unserer «Tour de Suisse» ist eher Geheimtipp als klassisches Ausflugsziel: Die Drei Weieren oberhalb von St.Gallen bieten einen der schönsten Badeplätze der Ostschweiz – mit Blick über die historische Stadt bis hin zum Bodensee. Die künstlich angelegten Weiher entstanden im 17. Jahrhundert ursprünglich zur Wasserversorgung der Textilbleichen und Feuerwehren. Heute locken Jugendstil-Badehäuser, glasklares Wasser und schattenspendende Bäume. Ein nahezu magischer Ort, an dem man nur zu gerne verweilt.

2. Stopp: Appenzell – Kunstmuseum Appenzell (ca. 25 km)

Man sieht es schon von weitem! Zwischen malerischer Bergkulisse und traditionellen Appenzeller Bauernhäusern ragen silberne Zacken empor: Das von den Zürcher Architekten Gigon & Guyer gebaute Museum zeigt die Kunstsammlung von Heinrich und Myriam Gebert sowie Werke der Appenzeller Maler Carl August und Carl Walter Liner. In wechselnden Ausstellungen werden Künstler:innen der internationalen klassischen Moderne und der Gegenwartskunst ausgestellt. Noch bis zum 25. Oktober präsentiert die Libanesin Caline Aoun technische Geräte und Alltagsmaterialien, um Wetter- und Naturphänomene in ästhetische und körperlich erlebbare Situationen zu verwandeln. Apropos Wetter: Klimatisierte Museumsräume sind wohl eine der stilvollsten Arten, der Sommerhitze zu entkommen.

Der vollelektrische Volvo ES90

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Volvo
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Mit dem vollelektrischen ES90 überträgt Volvo das Prinzip der bewussten Reduktion auf eine Premium-Limousine. Im Innenraum spiegelt sich diese Philosophie in einem reduzierten Cockpit wider, das fast vollständig auf physische Knöpfe verzichtet und die Bedienung auf einem zentralen Display konzentriert. Eine hochentwickelte akustische Isolierung sorgt zudem für Stille im Innenraum. Die technologische Basis bildet eine moderne 800-Volt-Architektur, die eine Ladeleistung von bis zu 310 kW ermöglicht. Damit lässt sich die Batterie an einer Schnellladesäule in 22 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Mit einer kombinierten elektrischen Reichweite von bis zu 679 Kilometern (nach WLTP) ist die Limousine konsequent auf komfortables Reisen auf Langstrecken ausgelegt.

3. Stopp: Silvaplana – Kiten auf dem See (ca. 185 km)

Frische Bergluft, kristallklares Wasser, eine spektakuläre Bergkulisse – an unserem nächsten Zielort tanzen an guten Tagen hunderte bunter Schirme am Himmel über dem See. Auf 1790 m ü. M. gelegen, sorgt der konstante Malojawind am Silvaplanersee im Oberengadin für perfekte Bedingungen für Kite- und Windsurfer, Seglerinnen und Wingfoilerinnen. Die noch junge Sportart lässt einen regelrecht über das Wasser schweben.

4. Stopp: Berninapass – Casa Alpina Belvedere (ca. 15 km)

Wir parkieren unseren Volvo ES90 am Hotel Bernina Hospiz in Poschiavo GR, denn die letzte Etappe zur Casa Alpina Belvedere gehört der Rhätischen Bahn, den Füssen oder dem Bike. An der Station Alp Grüm steigen wir aus und atmen erst einmal die kühle Bergluft auf 2189 m ü. M.ein. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg wartet ein Ort, an dem die Welt plötzlich sehr klein wird: ein gemütliches, charmant eingerichtetes Hotel mit hervorragendem Restaurant und rundherum nichts als Berge.

5. Stopp: Sundlauenen bei Interlaken – St.-Beatus-Höhlen (ca. 245 km)

Wir verlassen das Bündnerland und fahren weiter Richtung Berner Oberland, wo das Wasser wie ein gigantischer magischer Vorhang über die Felswand stürzt. Dahinter verbirgt sich der Eingang zu einer anderen Welt: den St.-Beatus-Höhlen. Tief im Berg wartet ein weitverzweigtes Höhlensystem, das zu den grössten der Schweiz gehört – ein Kilometer davon ist für Besuchende zugänglich. Zwischen geheimnisvollen Grotten, gewaltigen Hallen und schmalen Schluchten wandelt man durch eine unterirdische Landschaft und beinahe surrealen Tropfsteinformationen. Bei konstanten 8 bis 10 Grad sind die St.-Beatus-Höhlen quasi eine ganz und gar natürliche Klimaanlage.

6. Stopp: Axalp – Hinterburgseeli (ca. 30 km)

Wanderschuhe im Kofferraum? Rucksack gepackt? Vom Parkplatz der Axalp im Berner Oberland, hoch über dem Brienzersee, führt ein rund eineinhalbstündiger Weg durch den Wald, über Stock und Stein und vorbei an mehr als 100 Holzschnitzereien. Dann öffnet sich der Blick auf einen tief türkisen Bergsee. Das glasklare Wasser sorgt für die wohlverdiente Abkühlung, an den wildromantischen Feuerstellen knistert mitgebrachtes Stockbrot über der Glut. Und mit etwas Glück trottet sogar noch eine Herde neugieriger Kälber vorbei. Die letzten 115 Kilometer zurück nach Zürich führen durch eine Landschaft voller Erinnerungen – und mit dem Gefühl, den Sommer für einen Moment ausgetrickst zu haben.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
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