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Sportbusiness

Die Jungen mischen die Fitness-Szene auf

Der Wettbewerb unter den Fitnesscentern intensiviert sich. Die britische Kette Puregym breitet sich aus und setzt auf ein junges Publikum. Andere kämpfen mit Corona-Altlasten.

Zoé Baches

Studios mit viel Platz und wenig Betreuung: Seit fünf Jahren startet die britische Fitnesskette Puregym auch in der Schweiz durch.
Studios mit viel Platz und wenig Betreuung: Seit fünf Jahren startet die britische Fitnesskette Puregym auch in der Schweiz durch.JAY CAIN PHOTOGRAPHY/PureGym/PD

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Nach dem Eintritt ins grösste Puregym-Studio der Schweiz im Zürcher Lochergut fallen zuerst die Sicherheitsstationen auf. Mitten im Raum steht ein hoher Glaskasten mit einem Erste-Hilfe-Set und einem Defibrillator. Unweit davon befindet sich eine Notrufstation, über die Mitglieder mit einem Sicherheitsmitarbeiter verbunden werden. Zu den unbetreuten Zeiten werden alle 45 Minuten Lautsprecherdurchsagen mit Hinweisen auf die Sicherheit gemacht.
Ein Kadermann, der die Journalistin durch das Studio führt, erklärt, dass es seines Wissens hierzulande kein anderes Fitnessstudio mit derart vielen Sicherheitsanweisungen gebe. Die Weisung dazu stamme aus dem Hauptquartier in Grossbritannien. Und das mit gutem Grund – dazu später mehr.

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