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Vermögensverwaltung

Postfinance entzieht der UBS Fonds-Mandate

Die Post-Tochter will das Vermögensverwaltungsgeschäft stärken. Und künftig ihre Fonds selbst managen. Die UBS verliert Geschäft.

Holger Alich

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Beat Röthlisberger, Chef der Postfinance, sucht nach neuen Einnahmequellen. Keystone

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Postfinance-Chef Beat Röthlisberger hat das gleiche Problem wie sein Amtskollege Gabriel Brenna, Chef der Raiffeisen Schweiz: Kundinnen und Kunden gibt es genug, doch leider an der falschen Stelle. Sprich, die Bankkundschaft trägt brav ihre Einlagen auf die Konti, nutzt aber noch zu wenig das Anlageangebot der jeweiligen Banken.
Entsprechend ähneln sich die Lösungsansätze beider Häuser: mehr Anlagewertschöpfung ins Haus holen. Raiffeisen hat bereits angekündigt, den Kooperationsvertrag mit Vontobel auf Mitte 2027 zu kündigen, um danach das Management der hauseigenen Futura-Fonds zur Raiffeisen zu holen. Einen ähnlichen Schritt plant nun Röthlisberger, wie die Medienstelle Recherchen der Handelszeitung bestätigt.
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