Diese Markenlogos haben versteckte Botschaften:Als Anbieter von Vorsorge- und Finanzlösungen hat sich Swiss Life bei der Logowahl von der menschlichen Hand inspirieren lassen: Die drei Linien sollen die Lebenslinien des Menschen auf der Innenseite seiner rechten Hand symbolisieren. RMS Das Logo des Schraubenherstellers Würth stammt weder von einem Wappen, noch stellt es ein stilisiertes «W» dar. Gründer Reinhold Würth nahm 1956 zwei unterschiedliche Schraubenköpfe als Vorbilder - eine Hälfte zeigt eine Zylinder-, die andere eine Rundkopfschraube. RMS Die wenigsten wissen, dass der deutsche Kondensmilchhersteller seine Wurzeln in Bern hat und 1982 als Berner Alpenmilchgesellschaft gegründet wurde. Daher auch der Berner Wappenbär im Logo. Das Unternehmen wanderte 1905 nach Deutschland aus und wurde mehrmals unbenannt. RMS Das Spiel mit der optischen Wahrnehmung beherrscht auch die französische Handelskette Carrefour. Zwischen den beiden Pfeilen im Logo, die darauf anspielen, dass der Markenname in Frankreich auch Kreuzung bedeutet, prangt ein weisses «C». RMS Die Beats-Kopfhörer des Herstellers, der 2014 von Apple übernommen wurde, spielen auch im Logo eine grosse Rolle: Der rote Punkt stellt einen Kopf dar, das kleine weisse «B» ist der Kopfhörer. RMS Der Berg ruft auf dem Logo des Schokoladenherstellers aus Bern. Toblerone hat nicht nur das Matterhorn zu seinem Markenzeichen gemacht, sondern auch das brummige Wappentier der Stadt: Wer genau hinsieht, erkennt den Berner Bären in der Mitte des Berges. RMS Das Namensgeber der Uhrenmanufaktur liess das Malteserkreuz 1880 als Markenlogo eintragen. Das Kreuz ist aber auch eine Nachbildung des Rades, das früher auf dem Federhausdeckel von Uhren befestigt war. Es diente dazu, den Aufzug der Feder zu begrenzen und damit den Gang der Uhr zu verbessern. RMS Die geflügelte Sanduhr, die Ernest Francillon als Logo für die Uhrenfirma wählte, wurde seit den Anfängen auf alle Produkte eingraviert, welche die Manufaktur fertigte. Die Uhren benannte Francillon nach dem Weiler unterhalb seiner Fabrik - «lange Wiesen», wodurch der Markenname entstand: Longines. RMS Das Logo des PS-Boliden-Rennen der Formel 1 birgt eine optische Täuschung: Entweder sieht man eine schwarzes «F» und einen roten Speedkamm, oder man erkennt dazwischen eine weisse Eins als Ziffer vor schwarz-rotem Hintergrund. RMS Der Schwan ist das Markenzeichen des Schreibgeräte-Produzenten. Das Symbol steht nicht nur als Abkürzung des Familiennamens Schwanhäusser, sondern ist religiös begründet: Für fromme Protestanten wie die Schwanhäusser ist der Schwan das Symbol für Martin Luther. RMS Das US-amerikanische Internet-Netzwerk-Anbieter Cisco wurde 1984 von zwei Informatikern gegründet. Das Logo bezieht sich auf den Firmenstandort San Francisco und zeigt die Golden Gate Bridge, die als Tor zum Pazifik gilt. RMS Die Supermarktkette entstand 1932 aus dem Zusammenschluss von Gross- und Einzelhändlern. Aus ihrem Slogan bildete sich als Abkürzung der Markenname Despar. Daraus wurde Spar, das im Holländischen auch Tanne heisst und dem Logo zum Nadelbaum verhalf. RMS Das bekannteste Etappenradrennen der Welt zeigt auch im Logo einen Radfahrer - und zwar im Wort Tour: Wer im «R» und dem Punkt daneben die Figur erkennt, sieht auch gleich die zwei Räder (eines im «O»-Buchstaben) und dem Fahrradsattel im «U». RMS Der Pfeil, der vom Amazon-«A» zum «Z» verläuft, verweist einerseits auf das allumfassende Produktangebot von A bis Z, das bei Amazon bestellbar ist. Weniger offensichtlich ist das Lächeln, das der Pfeil darstellt und das für Kundenzufriedenheit stehen soll. RMS Der deutsche Reifenhersteller hat im Logo einen Reifen platziert: Das «C» bildet mit dem «O» zusammen einen dreidimensionalen Pneu. Das Pferd rechts geht auf die Ursprünge zurück: In seinen Anfängen produzierte das Unternehmen Reifen für Fuhrwerke und Gummipuffer für Hufeisen. RMS Der Pfeil zwischen dem «E» und dem «X» soll für die Geschwindigkeit und Dynamik des US-amerikanischen Kurier- und Logistikunternehmens stehen. RMS Die französische Warenhauskette hat ihre Wurzeln in Paris. Deshalb haben die Logodesigner die beiden «T» im Schriftzug «Lafayette» so gezeichnet, dass sie dem Eiffelturm gleichen. RMS Fast jeder Schweizer kennt die Geschichte hinter dem Logo des berühmten Nahrungsmittelkonzerns, dem Familienwappen des Gründer Henri Nestlé mit Vögeln in einem Nest. In der Ursprungsversion für das 1867 lancierte Milchpulver hielt der Vogel rechts noch einen Wurm im Schnabel. RMS Mit technischem Rafffinement wartet das Logo der Notebook-Marke auf, die einst von Sony lanciert wurde: Das «V» und das «A» zeigen ein Analogsignal, das «I» und das «O» erinnern an die Ziffern Eins und Null, die für ein digitales Signal stehen. RMS Neben dem eleganten Schriftzug des Schokoladenherstellers findet sich ein Drache. Die Herkunft lässt sich aus dem althochdeutschen Begriff Lindwurm, der einen ungezügelten Drachen bezeichnet, ableiten. RMS Geschliffene Klingen sind auch im Logo des Rasierklingenherstellers zu finden, und zwar im abgeschrägten Buchstaben «G» und im geschliffenen i-Punkt. RMS Der Markenname des Lebensmittelkonzerns aus Lenzburg ging aus den Anfangsbuchstaben der Gründer Henckell und Roth hervor. im Schriftzug selbst sind vier Konservendosen versteckt - eine davon bildet geöffnet das «R». RMS Seit 1890 schmückt das Schaffhauser Industrieunternehmen sein Markenzeichen mit zwei «+». Das Symbol stellt kein Plus, sondern ein Röhrenverbindungsstück dar. Dieses auch Fitting genannte Produkt zählt bis heute zu den wichtigsten des Konzerns. RMS Tier sind die Attraktion jedes Zoos. Beim Kölner Zoo verstecken sie sich sogar im logo: Vor dem grünen Elefanten stehen Giraffe und Nashorn. Und auch ein Wahrzeichen der Stadt findet sich im Elefanten: Die Türme des Kölner Doms. RMS