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Unorthodoxe Ideen kursieren

Knatsch um Pharmapreise – bringen Steuergelder die Lösung?

Bern und Basel liegen im Dauerclinch bei den Medikamentenpreisen. Schuld ist einmal mehr Donald Trump. Nun steht gar eine Steuerfinanzierung im Raum.

Seraina Gross

Blick in die Forschung bei Novartis. Die Konzerne sorgen sich um die Preise, damit sie genug Geld für weitere Innovationen haben.
Blick in die Forschung bei Novartis. Die Konzerne sorgen sich um die Preise, damit sie genug Geld für weitere Innovationen haben. Novartis/PR

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Die Bilder sagten: Alles in bester Ordnung. Als Roche im März nach Basel lud, gab es nette Worte von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und freundliches Händeschütteln. Es ging um die Eröffnung des Instituts für Humanbiologie. Ein wichtiger Moment, den Roche mit dem hohen Besuch feiern wollte – das helvetische Erfolgsmodell in Aktion.
Doch hinter den Kulissen rumort es. Der Clinch zwischen Bern und Basel um die Medikamentenpreise verschärft sich. Es geht um alles, um den Zugang zu neuen Therapien, um Margen und Milliardengewinne und darum, ob die Industrie auch in Zukunft noch genügend PS auf den Boden bringt, um in neue Therapien zu investieren.

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