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Ex-Blackrock-Schweiz-Chefin

Was macht bloss Mirjam Staub-Bisang?

Die Ex-Blackrock-Frau befasst sich nun mit staatlichen Entwicklungsgeldern.

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Mirjam Staub-Bisang hat das Präsidium von SIFEM, einer Finanzierungsgesellschaft des Bundes, übernommen. SIFEM investiert in Unternehmen und Projekte in Entwicklungsländern.
Mirjam Staub-Bisang hat das Präsidium von SIFEM, einer Finanzierungsgesellschaft des Bundes, übernommen. SIFEM investiert in Unternehmen und Projekte in Entwicklungsländern.RMS

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Die ehemalige CEO von Blackrock Schweiz, Mirjam Staub-Bisang, übernahm im Mai das Präsidium von SIFEM, einer Finanzierungsgesellschaft des Bundes, die in Unternehmen und Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern investiert. «Anders als bei der klassischen Entwicklungshilfe handelt es sich nicht um Spenden, sondern um Investitionen, die auch eine finanzielle Rendite erwirtschaften sollen», sagt Staub-Bisang. SIFEM wolle verstärkt institutionelle Investoren des Privatsektors für Co-Investitionen in Schwellenländern gewinnen. «Mich reizt die Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Sektor.» Ende 2025 beliefen sich die Investitionszusagen des SIFEM auf über eine Milliarde Dollar.
Staub-Bisang ist weiterhin VR-Präsidentin von Blackrock Schweiz und sitzt unter anderem im Verwaltungsrat von Swiss Sustainable Finance, der Swiss Asset Management Association und Hansa, dem Investmentvehikel der Familie von Georg von Opel. Sie ist verheiratet mit Bellevue-Group-Gründer Martin Bisang. Das Ehepaar lebt mit drei Kindern in Küsnacht am Zürichsee.

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