Studio Amo soll zum Schweizer Klassiker werden. «Mode mit Haltung verbinden», nennt es Bucher. Haltung zeigen andere Schuhmarken, indem sie Bäume pflanzen. Studio Amo hingegen – der Name orientiert sich an der Universalsprache Esperanto und steht für den «Ort der Liebe» – will sich für die Anliegen der Frauen einsetzen. «Wir wollen unseren Blick nach innen richten, in die Lebensrealität von Frauen in der Schweiz», so der CEO.