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Cybersecurity

Ethische Hacker sammeln 12 Millionen Franken

Mit intelligenten Sicherheitstests und KI will das Unternehmen Bug Bounty Switzerland Cybersecurity revolutionieren, sagt CEO Sandro Nafzger.

Olivia Ruffiner

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Dieses Team erhielt eine saftige Finanzspritze: Lukas Heppler, Susanna Dolder, Florian Badertscher, Sandro Nafzger (CEO), Peter Weber (v.l.). zVg

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Spätestens seit das KI-Modell «Mythos» von Anthropic durch das Aufspüren von Sicherheitslücken für Aufsehen sorgte, ist Cybersecurity ganz oben auf der Agenda der Teppichetage.
Die Dynamik erreicht nun die Schweiz: Das bisher eigenfinanzierte und profitable Luzerner Start-up Bug Bounty Switzerland sichert sich in einer Series-A-Runde 12 Millionen Franken. Angeführt wurde die Runde von Direttissima Growth Partners, einer europäischen Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Zürich und München, und der Deutschen Beteiligungs AG.
Das Unternehmen prüft die IT-Sicherheit von Firmen mittels Ethical Hacking und intelligenten Sicherheitstests. Mit dem frischen Kapital will das Start-up die internationale Expansion vorantreiben und seine Technologie zu einer autonomen Plug-and-Play-Lösung weiterentwickeln.
«KI verändert Cybersecurity grundlegend, Unternehmen brauchen Schutz, der ebenso schnell wie intelligent reagiert», sagt Sandro Nafzger, CEO und Co-Founder von Bug Bounty Switzerland.
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