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Wertverlust

Löscher: «Ich spiele beim Renova-Verlust keine Rolle»

Bei Renova und dem Industriekonzern Sulzer kann Ex-Siemens-Chef Peter Löscher nach eineinhalb Jahren keine Erfolge vorweisen. Dafür freilich lässt er sich fürstlich entlohnen.

Marc Kowalsky

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Peter Löscher: Die Renova-Performance lässt unter seiner Führung zu wünschen übrig.Oliver Nanzig RMS

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Renova-Chef Peter Löscher sieht sich nicht verantwortlich für die schlechte Performance seiner Beteiligungen: «Ich spiele da keine Rolle»,  sagt er, «dazu müssen sich die einzelnen Firmen äussern». In seiner Amtszeit haben die Schweizer Renova-Beteiligungen Sulzer, OC Oerlikon und Schmolz+Bickenbach zusammen mehr als 1,4 Milliarden Franken an Wert verloren. «Als Aktionär können wir damit natürlich nicht zufrieden sein», sagt Löscher.
Der ehemalige Siemens-CEO leitet seit eineinhalb Jahren die Renova Management AG, die die Beteiligungen des russischen Milliardärs Viktor Vekselberg steuert. In BILANZ äussert er sich erstmals zu seiner neuen Aufgabe. Für sein Engagement soll Peter Löscher rund 10 Millionen Franken pro Jahr erhalten.
Warum Peter Löscher innerhalb der Renova umstritten ist und was sich Viktor Vekselberg vom Österreicher verspricht, lesen Sie in der neuen «BILANZ», ab Freitag am Kiosk oder mit Abo jeweils bequem im Briefkasten.
Über die Autoren
Marc Kowalsky
Marc Kowalsky
Stv. Chefredaktor bei BILANZ und ein versierter Kenner der Wirtschaftswelt.

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