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Hugo-Boss-Chef im Interview

«Wir müssen schneller werden»

Einkaufsflaute, Aktionärsdruck und David Beckham: Wie der Schweizer Hugo-Boss-Chef Daniel Grieder die Modemarke umbaut.

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Daniel Grieder trägt, was er verkauft. Zu Haus im Oversized Hoodie? Gott bewahre!
Daniel Grieder trägt, was er verkauft. Zu Haus im Oversized Hoodie? Gott bewahre!Florian Generotzky

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Daniel Grieders Büro – was heisst Büro, ausladendes Loft trifft es besser – ist wie das innenarchitektonische Pendant seiner selbst. Steve McQueen und Muhammad Ali blicken grossformatig von den Sichtbetonwänden, in einer Ecke ist ein Rennwagen-Slick drapiert, und neben der Tür kleben die Abfahrtsski des norwegischen Skirennfahrers Aleksander Aamodt Kilde. Der Hugo-Boss-CEO trägt derweil wie meist einen perfekt sitzenden Zweireiher. Grieder empfängt am Hugo-Boss-Hauptsitz im baden-württembergischen Metzingen, 23’000 Einwohner. Auf dem Campus, wie das weitläufige Areal genannt wird, arbeiten 3000 Personen.
Ihr Personal hier sieht aus wie aus dem Ei gepellt. Besteht eine Hugo-Boss-Kleidertragepflicht?
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