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Zur diesjährigen Milan Design Week verwandelte sich der temporäre COR Showroom im historischen Stadtteil Brera zu einem Hotspot für Designkultur.
„In Mailand zeigen wir unsere Vision von zeitgenössischer Wohnkultur“, kommentiert Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter COR, die Präsenz auf der Milan Design Week und ergänzt: „Wir schaffen Möbel zu 100 Prozent made in Germany, die in ihrer Form ebenso klar wie funktional sind, und verbinden höchste handwerkliche Qualität mit zeitgenössischer Gestaltung.“ Das macht COR (lat. für Herz) aus und fließt in die Gestaltung des Showroom-Apartments in Mailand ein.“
Als traditionsreiche Premiummarke nutzt das Familienunternehmen die Designwoche, um Neuheiten seines Portfolios in inspirierenden Rauminszenierungen vorzustellen. Neben der Weiterentwicklung des Siwa Sofas zeigt COR auch den neuen Kagu Sessel – eine Ergänzung der Kagu Stuhllinie, Design by Jehs+Laub.
Mit seiner klaren, skulpturalen Formensprache hebt sich der Sessel Kagu deutlich vom Alltäglichen ab. Ob im Wohnbereich, in der Leseecke oder als stilvolle Ergänzung in einem repräsentativen Raum – der Sessel Kagu steht für Lebensqualität und hohe Gestaltungsansprüche. Er verbindet traditionelles Handwerk mit moderner Wohnästhetik, formvollendeten Details und klaren Linien. Kagu lädt zum Verweilen ein und setzt zugleich ein souveränes wie elegantes Statement in jedem Interieur.


Resultat der ersten Zusammenarbeit mit Altherr Désile Park ist das Sofa Siwa, ein Statement Piece, das tradierte, gestalterische Formen in die Moderne überträgt. Siwa ist ein Ort der Begegnung, der Ruhe und Entspannung, des Austausches und des Auftankens. Kein traditionelles Sitzmöbel, sondern ein Aufenthaltsmöbel in einer eleganten und klaren Designsprache. „Siwa ist ein Ort des Zusammenseins, wenn man so will, ein Raum im Raum mit vielfältigen Funktionen: Hier kann gelesen, gechattet, gearbeitet, entspannt werden“, kommentieren Jeannette Altherr, Delphine Désile und Dennis Park ihren Entwurf und fahren fort: „Dabei bleibt die ikonische Typologie funktional und schafft eine Balance zwischen Objekt und Interieur.“ Als Ein-, Zwei- oder Mehrfachsitzer erhältlich besticht das Sitzmöbel mit seinem integrativen Minimalismus: bodennah, schnörkellos, optisch auf das Wesentliche reduziert. Das Spannende dabei ist, dass keine Sitzstelle gleich ist. Sitztiefe und Blickwinkel ändern sich fortwährend – je nachdem wo man Platz nimmt.