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Marktzugang

Keller-Sutters Abkommen für Banken mit UK hat das Zeug zum Hit

Seit Anfang Jahr können sich Schweizer Vermögensverwalter registrieren lassen, um britische Kunden zu betreuen. Das Interesse ist gross.

Holger Alich

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Finanzministerin Karin-Keller Sutter ebnet Banken den Weg in den britischen Markt. Thomas Meier

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Sie heissen Amana Wealth AG, FAB Private Bank oder Swisspartners. Nie gehört? Dabei sind diese drei Schweizer Vermögensverwalter echte Pioniere. Sie gehören zu den ersten Anbietern, die einen erleichterten Zugang zum britischen Markt bekommen.
Möglich macht dies das «Berne Financial Services Agreement», das Finanzministerin Karin Keller-Sutter und der damalige britische Schatzkanzler Jeremy Hunt mit grossem Pomp Ende 2023 in Bern unterzeichneten. Das Abkommen hat zum Ziel, Finanzdienstleistern aus beiden Ländern freien Zugang zum Markt des jeweils anderen Landes zu gewähren – und zwar für Banken und Versicherer.
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