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Geheimer Finma-Bericht enthüllt

Wie die Credit Suisse mit Greensill ins Verderben stürzte

Der Handelszeitung liegt der Finma-Bericht vor. Das Dokument zeigt, wie ein Mix aus Gier, Lügen und Schlamperei zum Greensill-Debakel führten.

Holger Alich

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Lex Greensill (Mitte) auf dem Weg zum Gericht in London. Bloomberg via Getty Images
Die Credit Suisse ist Geschichte. Doch ihre Geschichte ist noch nicht vorbei. Ein Teilaspekt davon – die Folgen des Greensill-Skandals – wird derzeit vor dem Londoner High Court verhandelt: 10 Milliarden Dollar hatten die Top-Tausend-Kunden in die sogenannten Greensill-Fonds der Credit Suisse investiert.
10 Milliarden Dollar in Fonds, bei deren Produktstart geschlampt wurde, die mangelhaft überwacht waren, bei denen unzählige Warnhinweise übergangen wurden und bei denen die Risiken für die Kunden kleingeredet wurden.
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