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200 Millionen Dollar für Gravis Robotics

Softbank macht aus dem Schweizer Buddel-Buddy ein Robotik-Unicorn

Das Schweizer Start-up Gravis Robotics knackt mit einem Investment von Softbank die Milliardenbewertung. Das ETH-Spin-off entwickelt ein System, das Bagger autonom und fernsteuerbar macht.

Olivia Ruffiner

Gravis Robotics verwandelt Baumaschinen mit Nachrüstsets aus Sensoren, Kameras und KI-Software in autonome, ferngesteuerte Robotersysteme.
Gravis Robotics verwandelt Baumaschinen mit Nachrüstsets aus Sensoren, Kameras und KI-Software in autonome, ferngesteuerte Robotersysteme.Gravis Robotics

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Die Schweiz hat ein neues Unicorn. Der japanische Technologie-Investmentkonzern und Telekommunikationsriese Softbank pumpt 200 Millionen Dollar in das Robotikunternehmen Gravis Robotics. Es ist die bisher grösste Series-A-Finanzierungsrunde in der Geschichte der Baurobotik. Mit der Geldspritze knackt das Start-up die magische Bewertungsgrenze von 1 Milliarde Dollar und erlangt damit den begehrten Einhornstatus.
Gravis Robotics, gegründet 2022 als ETH-Spin-off von Ryan Luke Johns, Dominic Jud und Robotikprofessor MarcoHutter, verwandelt schwere Baumaschinen wie Bagger in autonome oder ferngesteuerte Robotersysteme. Das Kernstück dafür ist das sogenannte Gravis Rack, ein System, das aus Sensoren, Kameras und KI-Software besteht.
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