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Gmail, Outlook und Co.

Der Kampf gegen die Mailflut

Ein leerer Posteingang soll Stress verringern. Aufwendige Aufräumsysteme können aber selbst zum Zeitfresser werden. Wie man am besten den Überblick behält.

Hannah Jauch

Wir erhalten rund viermal mehr E-Mails, als wir selbst versenden. Wer in der Mail-Flut nicht untergehen will, braucht ein System.
Wir erhalten rund viermal mehr E-Mails, als wir selbst versenden. Wer in der Mail-Flut nicht untergehen will, braucht ein System.Tessy Ruppert / Dieses Visual wurde von einer Person gestaltet und mit Hilfe von KI umgesetzt

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Eine Einladung zum Meeting. Ein «Reminder» vom Kollegen. Tickets, eine Rechnung, Newsletter und Werbung. Der E-Mail-Posteingang ist ein Sammelbecken für Wichtiges, Belangloses und alles dazwischen. Und für viele ist er dauerhaft überfüllt.
Eine Auswertung des deutschen Digitalverbands Bitkom zeigt, dass Berufstätige, die das Internet im Arbeitsalltag nutzen, durchschnittlich 53 E-Mails pro Tag erhalten. Jeder Siebte bekommt sogar mehr als hundert. 2024 waren es laut derselben Erhebung noch vierzig E-Mails täglich, 2021 nur 26. Microsoft kam in seiner letztjährigen Studie sogar auf durchschnittliche 117 E-Mails pro Arbeitstag für Büroangestellte weltweit. 2019 sollen es noch 89 gewesen sein.

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