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Goldman-Topmanager im Interview

«Der Beruf des Bankers wird zu wenig verstanden»

Der Schweizer François-Xavier de Mallmann ist Chairman des globalen Investmentbankings bei Goldman Sachs. Er sagt, warum er ursprünglich kein Banker werden wollte und wie er die Schweiz sieht.

Holger AlichMarkus Diem Meier

De Mallmann hat seine gesamte Laufbahn bei Goldman Sachs verbracht – bisher 33 Jahre.
De Mallmann hat seine gesamte Laufbahn bei Goldman Sachs verbracht – bisher 33 Jahre.Sven Germann

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Die Büros von Goldman Sachs liegen standesgemäss an der Zürcher Bahnhofstrasse, vis-à-vis der Schweizerischen Nationalbank. Beim Klingelschild im Format XS übt sich die US-Top-Bank dagegen in Schweizer Bescheidenheit. Auch die Besprechungsräume haben wenig Mondänes. Dort trifft die Handelszeitung den ranghöchsten Schweizer im Dienste von Goldman Sachs: François-Xavier de Mallmann, den alle nur «FX» nennen. Der 55-Jährige hat seine gesamte Karriere bei Goldman verbracht, aktuell bekleidet er den Posten des Chairman of Global Investment Banking und ist einer von vierhundert Partnern der Bank. Ein Starbanker, aber ohne jede Starallüre. So spricht FX de Mallmann offen über seine Laufbahn, die besondere Kultur seiner Bank und darüber, weshalb er sich um die Schweiz sorgt.

Sie sind der Schweizer, der es bei Goldman Sachs am weitesten gebracht hat: zum Chairman der Investmentbank. Und schon mit 33 Jahren wurden Sie Partner. Wie haben Sie das geschafft?

Über die Autoren
Markus Diem Meier
Markus Diem Meier
ist Chefredaktor der Handelszeitung.

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