Präsentiert von PostFinance
Kryptos werden zum Business-Asset für Schweizer Unternehmen
Bitcoin, Ethereum und Co. halten Einzug in die Schweizer Firmenkassen. Seit Mitte Mai 2026 ermöglicht PostFinance Firmenkunden den sicheren Handel, Verwahrung und Staking von Kryptowährungen direkt im E-Finance oder in der PostFinance-App.
Kryptowährungen haben sich vom Nischenthema zu einem ernsthaft diskutierten Bestandteil moderner Finanzanlagen entwickelt. Was lange vor allem Privatanlegerinnen und Privatanleger beschäftigte, wird zunehmend auch für Unternehmerinnen und Unternehmer relevant. PostFinance reagiert auf diese Entwicklung: Nachdem das Angebot für Privatkundinnen und Privatkunden seit Februar 2024 verfügbar ist, öffnet die Bank ihr Kryptoangebot nun für Firmenkunden.
Die Nachfrage kommt aus der Wirtschaft
Viele Unternehmen beobachten das Thema Kryptowährungen noch von der Seitenlinie. Gemäss einer internen Analyse von PostFinance haben erst 14 Prozent der befragten Schweizer Unternehmen praktische Erfahrung mit digitalen Assets gesammelt. Gleichzeitig wächst das Interesse: Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich mit Fragen rund um Kryptowährungen – sei es als Zahlungsmittel, für internationale Transaktionen oder als strategische Diversifikation im Anlageportfolio.Dabei geht es nicht um Spekulation, sondern um strategische Fragen: Wie entwickelt sich die digitale Finanzinfrastruktur? Welche Rolle könnten tokenisierte Vermögenswerte künftig spielen? Und wie kann ein Unternehmen frühzeitig Kompetenzen aufbauen?
«Kryptobasierte Vermögenswerte sind zu einem festen Bestandteil der Finanzwelt geworden, und unsere Kundinnen und Kunden wünschen sich über die Bank Zugang zu diesem Markt», sagte Alexander Thoma, Head of Digital Assets bei PostFinance, schon beim Start vor zwei Jahren. Das gilt immer noch. «Denn unser Ziel ist es, Kryptowährungen einem möglichst grossen Teil der Menschen und Unternehmen in der Schweiz zugänglich zu machen», ergänzt er.
Vertrauen bleibt die zentrale Voraussetzung
Trotz wachsendem Interesse blieb der Einstieg für viele Unternehmen bisher anspruchsvoll. Technische Hürden, regulatorische Fragen und Sicherheitsbedenken hielten zahlreiche Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zurück.«Da Kryptowährungen bisher komplett ausserhalb der Bankenwelt entwickelt und gehandelt wurden, stellte das Eröffnen eines Depots für viele Interessierte eine hohe Hürde dar. Denn sie wollen sich nur ungern ausserhalb ihres gewohnten und sicheren Bankenumfelds bewegen», betont Alexander Thoma.
Mit der Integration ins bestehende E-Finance und in die App vereinfacht PostFinance diesen Zugang deutlich und bietet eine vertrauenswürdige Wallet-Infrastruktur. Unternehmen müssen keine privaten Keys aufbewahren sowie Konten bei ausländischen Plattformen oder Kryptobörsen eröffnen.
Krypto für Firmenkunden: Sicher & integriert


Handeln Sie 22 Kryptowährungen rund um die Uhr – sicher verwahrt in der Schweiz und nahtlos integriert in Ihr bestehendes E-Finance sowie die PostFinance App.
- Einstieg nach Mass: Investieren bereits ab 50 USD – auf Wunsch auch automatisiert via Sparplan.
- Zusatzerträge: Direktes Ethereum-Staking über Ihr Geschäftskonto möglich.
- Effiziente Administration: Ein einfaches, steuerkonformes Reporting minimiert Ihren betrieblichen Aufwand und entlastet die Buchhaltung.
- Einfacher Start: Effiziente, digitale Kontoeröffnung für einen schnellen Marktzugang.
Sicherheit und Verwahrung in der Schweiz
Gerade für Unternehmen sind Verlässlichkeit, Compliance und saubere Prozesse zentral. Das Kryptoangebot ist deshalb in die bestehende Bankinfrastruktur eingebettet. «Als systemrelevante Bank haben wir sehr hohe Sicherheitsstandards zu erfüllen. Unser Kryptoangebot ist vollständig in diese strengen Sicherheitsrichtlinien eingebettet», sagt Alexander Thoma.Die Verwahrung der digitalen Vermögenswerte erfolgt in der Schweiz. Das schafft zusätzliche Nähe, klare regulatorische Rahmenbedingungen und hohe Sicherheitsstandards.
Mehr als ein Trendthema
Hinter digitalen Vermögenswerten steht auch eine technologische Entwicklung, die über einzelne Coins hinausgeht. Blockchain-basierte Anwendungen könnten Prozesse im Zahlungsverkehr, bei Eigentumsrechten oder im Kapitalmarkt vereinfachen. Für Alexander Thoma ist klar: «Blockchain ist eine der zentralen, revolutionären Technologien, die die Finanzmarkt-Infrastruktur positiv beeinflussen kann.»Für PostFinance ist der Schritt deshalb auch eine Investition in die eigene Zukunftsfähigkeit. Unternehmen erhalten gleichzeitig die Möglichkeit, sich frühzeitig mit neuen Technologien und Marktmechanismen auseinanderzusetzen.
Das neue Angebot: Krypto-Handel inklusive steuerkonformem Reporting
Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Institutionen in der Schweiz, die selbstständig Kryptowährungen handeln, verwahren und staken möchten. Interessierte Unternehmungen reichen von professionellen Marktteilnehmenden wie Finanzinstituten, Versicherungen, Verwaltungen, Pensionskassen, Kapitalgesellschaften bis hin zu KMUs.Über E-Finance oder die PostFinance App können 22 Kryptowährungen rund um die Uhr gekauft und verkauft werden. Hinzu kommt die Möglichkeit des Ethereum-Stakings, bei dem durch das Halten von Ether regelmässig Staking-Rewards verdient werden können. Die Einstiegshürden sind klein: Unternehmen brauchen einen Steuersitz in der Schweiz, ein aktives Geschäftskonto und einen aktiven E-Finance-Vertrag. Die Mindestinvestition liegt bei 50 US-Dollar pro Auftrag.
Bei der Eröffnung des Depots steht technischer Support zur Verfügung. Dank dem einfachen, steuerkonformen Reporting wird der Betriebsaufwand zusätzlich minimiert.
Eigenverantwortlich handeln
PostFinance bietet das Produkt als sogenanntes Execution-only-Angebot an. Das bedeutet: Anlageentscheide treffen Firmenkunden selbstständig, ohne Anlageberatung durch die Bank.Digitale Vermögenswerte bleiben volatil und eignen sich aus Anlagesicht nur für Unternehmen mit klar definierter Strategie und hoher Risikobereitschaft oder aus Infrastruktur-Sicht mit klarem Anwendungsfall. Für Firmen, die sich strukturiert mit diesem Markt befassen wollen, kann der Zugang über eine etablierte Schweizer Bank ein entscheidender Faktor sein. PostFinance plant, das Angebot für Firmenkunden schrittweise weiterzuentwickeln und laufend an deren Bedürfnisse anzupassen.
Hinweis: Dies ist Werbung der PostFinance. Die Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und stellen keine individuelle Anlageberatung dar.
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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.Kontakt: E-Mail an Brand Studio