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Apple Watch: Teurer Spass mit Kinderkrankheiten

Die Apple Watch gibt es nun auch in der Schweiz. Doch kann die intelligente Uhr halten, was Apple verspricht? Wir haben das Gadget getestet und uns einen ersten Eindruck verschafft.

Dominic Benz

Das ist der erste Eindruck der Apple Watch beim Praxis-Test: Die Standard Apple Watch ist schick und sieht elegant aus. Die Darstellung der Zeit-Anzeige kann der TrΓ€ger selber definieren. Auch eine digitale Anzeige ist mΓΆglich. Ebenso lassen sich auf der Hauptanzeige neben der Zeit diverse andere Funktionen anzeigen – so etwa ein Aktienkurs.
SchwΓ€che: Das Display ist fΓΌr einen Touch-Screen sehr klein. Das ist auch bei der grΓΆsseren Variante mit einem 42-Millimeter-Display der Fall. Somit sind auch die runden Apps winzig. Treffsicherheit mit dem Finger ist also gefragt.
Das Display erwacht erst aus dem Standby, wenn der TrΓ€ger das Handgelenk dreht, um auf die Uhr zu schauen. Ansonsten bleibt das Display schwarz. Der TrΓ€ger muss also immer eine Drehbewegung vollziehen, wenn er die Zeit sehen will. In der Γ–ffentlichkeit kann das Irritationen bei den Mitmenschen auslΓΆsen.
Auch telefonieren kann man mit der Apple Watch. Die Verbindung ist nicht immer einwandfrei. Ab und zu sind kleine UnterbrΓΌche zu hΓΆren. Vom iPhone darf man sich nicht zu weit weg entfernen, sonst bricht die Verbindung zusammen.
Beim Testen von Apps kann etwa Skype nur mΓ€ssig ΓΌberzeugen. Es lassen sich ΓΌber die Uhr nur im iPhone vorgefertigte Antworten und Emojis versenden. Schreiben kann man mit der Apple Watch nicht.
Auch bei Twitter ist das Absetzen von selbst geschriebenen Tweets nicht mΓΆglich. Anzeigen lΓ€sst sich etwa die Timeline. Kurznachrichten kann man auf der Uhr retweeten oder favorisieren. Antworten lΓ€sst sich nur mit einer Sprachnachricht oder Emojis.
Gefallen hat im ersten Test die Wemlin-App. Sie zeigt Abfahrtszeiten von ΓΆffentlichen Verkehrsmitteln an. Diese App macht auf der Apple Watch Sinn. Gerade Apps, die nicht fΓΌrs Schreiben gedacht sind und nur Informationen bieten, sind praktisch und bringen auf der Uhr einen Mehrwert. Nachteil: Die meisten Apps starten verzΓΆgert. Auch der Inhalt lΓ€dt sich nur trΓ€ge.
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Die Apple Watch ist nun auch offiziell in der Schweiz erhΓ€ltlich. Zu einer Uhr kommen Tech-Fans auf zwei Wegen: Entweder sie bestellen sie online bei Apple oder kaufen sie direkt im Laden. Allerdings kann man nicht einfach in den Shop gehen und die Uhr gleich mitnehmen. DafΓΌr muss man sie vorher via Internet reservieren. Danach erhΓ€lt man von Apple einen Abholungstermin. Warteschlangen vor den Shops wird es daher nicht geben. Das gΓΌnstigste Modell, die Apple Watch Sport, ist in der Schweiz ab 389 Franken erhΓ€ltlich.
Doch lohnt es sich, eine Apple Watch ans Handgelenk zu schnallen? Die Antwort soll der Praxis-Test geben. Β«Bilanz.chΒ» hat bereits ein Standardmodell der Apple Watch getestet und sich einen ersten Eindruck verschafft.

Wie bei einer Luxusuhr

Das Β«AbenteuerΒ» Apple Watch beginnt schon bei der Verpackung. Diese kommt – wie man es von Apple gewohnt ist – sehr elegant daher. Das Β«UnpackingΒ» macht richtig Spass. In der Hand hΓ€lt man eine wΓΌrfelfΓΆrmige weisse Kartonbox. Nachdem das Plastik entfernt und die Box geΓΆffnet hat, kommt eine weisse Schatulle, ebenfalls aus Plastik, zum Vorschein. So sind auch Zeitmesser von Schweizer Luxusmarken eingepackt. Mit dem Γ–ffnen des KΓ€stchens liegt die Apple Watch frei. Nun kann es losgehen.

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ZunΓ€chst gilt es, die Uhr zu personalisieren und mit dem eigenen iPhone synchronisieren. Das ist in ein paar Minuten vollbracht. Am Handgelenkt sitzt die Smartwatch angenehm. Und: Sie sieht wirklich schick aus. HΓ€sslich ist was anderes. Klar, ΓΌber Geschmack lΓ€sst sich streiten. Trotzdem.

Nichts fΓΌr dicke Finger

Anders sieht es mit der Handhabung aus. Sie ist gewâhnungsbedürftig. Wirklich intuitiv ist die Steuerung nicht. Der Mix aus drehbarer Krone, Taste und Touch Screen verwirrt. Zudem verliert man anfÀnglich schnell die Übersicht über die einzelnen Funktionen, da stets nur ein kleiner Ausschnitt des Ganzen auf dem Display sichtbar ist.
Hinzu kommt, dass das Display fΓΌr einen Touch-Screen sehr klein ist. Das ist auch bei der grΓΆsseren Modell-Variante mit einem 42-Millimeter-Display der Fall, die beim Test verwendet wurde. Somit sind auch die runden Apps winzig. Treffsicherheit ist also gefragt – Nutzer mit dicken Fingern dΓΌrften ihre Probleme haben.

Nerviger Standby

Bei den ersten Testversuchen machen sich weitere SchwΓ€chen bemerkbar. So erwacht das Display erst dann aus dem Standby, wenn der TrΓ€ger das Handgelenkt dreht, um auf die Uhr zu schauen. HΓ€lt man die Hand ruhig, ist lediglich ein pechschwarzes Display sichtbar, das soll Strom sparen. Der TrΓ€ger muss also immer eine ausholende Drehbewegung machen, wenn er die Zeit sehen will. Das kann in der Γ–ffentlichkeit schnell bescheuert aussehen.

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Und auch wenn man das Handgelenkt dreht: Der Display erwacht erst nach einer kleinen VerzΓΆgerung. Auch ist die Anzeige nicht immer zuverlΓ€ssig. Oftmals bleibt der Screen dunkel – je nach dem, wie man das Handgelenk dreht. Auf die Dauer nervt das gehΓΆrig.

Bluetooth reduziert Akkuzeit

Eine weitere HΓΌrde ist, dass die Uhr nur in Verbindung mit einem iPhone brauchbar ist. Nur wenige Apple-eigene Apps sind auch ohne das Smartphone zu nutzen. So etwa die Fitness-App. Beim Joggen kann das iPhone also zuhause bleiben. Ansonsten zeigt die Uhr in abgespeckter Form das an, was das iPhone vorrechnet. So ist sie letztlich einfach eine kleine Anzeigetafel des iPhones, welches beispielsweise im Hosensack verstaut ist.
Gekoppelt werden die beiden Gadgets per Bluetooth. Das hat Folgen fΓΌr die Akkudauer. Laut Apple hΓ€lt die Uhr rund 18 Stunden durch. Aufgeladen ist sie in gut zwei Stunden. Allerdings drΓΌckt Bluetooth auf der Akku des iPhones, das nun schneller an die Steckdose muss.

Mit Siri Nachrichten versenden

Auch telefonieren kann man ΓΌber die Apple Watch. Die Verbindung ist allerdings nicht immer einwandfrei. Immer wieder gibt es kleinere UnterbrΓΌche. Vom iPhone darf man sich denn auch nicht zu weit entfernen. Beim Testen brach die Verbindung zwischen Uhr und iPhone ab einer gewissen Distanz zusammen.

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Nachrichten kΓΆnnen mit der Apple Watch ebenfalls gesendet werden. Ankommende SMS oder iMessages werden in einer Vorschau angezeigt. Mit einem Fingerdruck liest man dann die Nachricht Allerdings kann man mit der Uhr nicht schreiben. Geantwortet wird ΓΌber eine Auswahl von vorgefertigten Antworten, die der Nutzer selbst definieren kann.
Eine Nachricht lΓ€sst sich jedoch ΓΌber einen eleganteren Weg verfassen – nΓ€mlich ΓΌber Apples Sprachassistentin Siri. Der diktierte Text kann als geschriebene Nachricht oder Audiodatei verschickt werden. Siri erstellt auf Befehl auch Erinnerungen oder Termine im Kalender.

Reduziertes Skype-VergnΓΌgen

Neben einigen Standard-Apps hat Β«bilanz.chΒ» drei Lieblings-Apps getestet. So zum Beispiel Skype. Hier gilt das Gleiche wie bei der Nachrichten-App: Schreiben ist nicht mΓΆglich. Trifft eine neue Skype-Nachricht ein, lΓ€sst sich diese anzeigen. Geantwortet wird erneut mit vorgefertigten Antworten oder mit Emojis. FΓΌr eine ausfΓΌhrliche Nachricht muss man auf das iPhone ausweichen.
Ist die eingegangene Skype-Nachricht gelesen, verschwindet sie vom Display. Nur bei Kontakten, die ΓΌber das iPhone in die Favoriten-Liste eingefΓΌhrt werden, wird der Chat-Verlauf auch auf der Uhr sichtbar. Alles in allem kann sich die Skype-App auf der Apple Watch sehen lassen. Das nicht ausfΓΌhrlicher geschrieben werden kann, ist mΓΌhsam. Hinzu kommt: Die App lΓ€dt die Informationen vom iPhone nur langsam.

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Informations-App macht Sinn

Die Twitter-App ist ebenfalls reduziert. Das Absetzen von geschriebenen Tweets ist nicht mΓΆglich. Anzeigen lΓ€sst sich etwa die Timline, in der man die gewΓΌnschten Kurznachrichten lesen kann. Diese kann man auf der Uhr retweeten oder favorisieren. Antworten ist nur per Sprachnachricht oder Emojis mΓΆglich. Die Twitter-App zeigt ebenfalls VerzΓΆgerungen. Es dauert einen Augenblick, bis etwa die Timeline geladen ist.
Gefallen die Wemlin-App. Sie zeigt Abfahrtszeiten von ΓΆffentlichen Verkehrsmitteln an. Zwar startet auch diese Applikaton mit VerzΓΆgerung. Doch sie ist auf jeden Fall sinnvoll. So zeigt einem Wemlin erst einmal die Haltestellen in der Umgebung an. WΓ€hlt man eine aus, zeigt eine Tabelle, welches Verkehrsmittel fΓ€hrt und wie viele Minuten bis zu den nΓ€chsten Abfahrten noch bleiben. Gerade Apps, die nicht fΓΌrs Schreiben gedacht sind und nΓΌtzlich Alltags-Informationen bieten, sind praktisch und bringen auf der Uhr einen Mehrwert.

Hochwertig und schick

Fazit nach dem ersten Tag: Die Apple Watch ist hochwertig gefertigt und sieht schick aus. Es macht Spass, sie zu tragen. Ist man erst einmal in die kleine grosse Welt der Uhr und der Apps eingetaucht, entdeckt man mit jedem Gebrauch mehr Funktionen. Auch das bringt eine Menge Freude.

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Allerdings leidet das Gadget in seiner ersten Generation unter klassischen Kinderkrankheiten. Das Display reagiert teilweise nicht so, wie man das gerne hΓ€tte. Manchmal muss man gleich mehrmals auf eine App drΓΌcken, bis sie startet. Zudem ist die Darstellung ziemlich klein. Das DanebendrΓΌcken gehΓΆrt daher dazu.
Was wirklich nervt, sind die VerzΓΆgerungen. Die meisten Apps starten langsam. Bis die Inhalte geladen sind, vergehen oftmals einige Sekunden. Das ist umso Γ€rgerlicher, da alle anderen Apple-GerΓ€te von iPhone bis iMac auf Geschwindigkeit getrimmt werden. Dass man mit der Apple Watch plΓΆtzlich wieder zur GemΓ€chlichkeit verdammt wird, drΓΌckt auf den Spassfaktor. Wer fΓ€hrt schon gerne ein Auto mit angezogener Handbremse?

FingerabdrΓΌcke und Fettspuren am Handgelenk

Alles in allem bietet die Apple Watch ein gemischtes Erlebnis. Wer Technik mag, den hohen Preis nicht scheut und sich nicht besonders daran stΓΆrt, eine Uhr mit FingerabdrΓΌcken und FettrΓΌckstΓ€nden auf dem Touch Screen zu tragen, wird seine Freude am Gadget finden.
Letztlich hat die Uhr etwas Gutes: Man kann sich auf die zweite Generation freuen. Dann dΓΌrften viele Probleme der ersten Generation behoben sein. Die Technologie am Handgelenk steht noch am Anfang. Da dΓΌrfte die Zukunft noch viel bringen.

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Seit Ende Juni 2015 ist die Apple Watch in der Schweizer im Handel. In Deutschland war die Uhr bereits Ende April erhΓ€ltlich. Die Stiftung Warentest hat zwei Modelle auf Herz und Nieren geprΓΌft: das Standardmodell (Apple Watch) und die Sport-Edition (Apple Watch Sport), jeweils mit einem kleinen 38-Millimeter-Display und einem grΓΆsseren 42-Millimeter-Display.
Erstes Verdikt: Β«Dieses GerΓ€t funktioniert nicht intuitivΒ»
Das Benutzen dΓΌrfte Β«gewΓΆhnungsbedΓΌrftigΒ» sein, schreiben die deutschen KonsumentenschΓΌtzer. Der Mix aus Touch Screen, drehbarer Krone und Taste ΓΌberzeugt offenbar nicht. Wer die neue Β«Force TouchΒ»-Technologie nicht kennt, scheitert gleich zu Beginn bei der Individualisierung des Ziffernblattes, heisst es.
Zweites Verdikt: Β«Nach Sekunden wieder im StandbyΒ»
Die Apple Watch erwacht erst zum Leben, wenn der TrΓ€ger das Handgelenk dreht, um selbst auf die Uhr zu schauen. Sonst prΓ€sentiert sich die Uhr – um Strom zu sparen – mit pechschwarzem Display. Β«SchickΒ» sei das nicht – und auch nicht praktisch. Β«Die Uhrzeit wird mit kurzer VerzΓΆgerung angezeigt – das nervt.Β»
Drittes Verdikt: Β«Energie reicht gerade einmal fΓΌr einen TagΒ»
Der Akku der kleineren Apple Watch hielt im Test der Stiftung Warentest nur 18 Stunden durch, der der grΓΆsseren rund 19 Stunden. Die beiden Sport-Modelle liefen jeweils eine Stunde weniger. Um den Akku voll zu laden, braucht es zwei Stunden. Die KonsumentenschΓΌtzer ΓΌberzeugte das nicht.
Viertes Verdikt: Β«Ohne iPhone ist die Uhr aufgeschmissenΒ»
Alleine kann die Apple Watch fast nichts. Ihr fehlt neben GPS vor allem die eigene Mobilfunkanbindung. Sie braucht zwingend eine Verbindung zu einem iPhone 5 oder iPhone 6. Mithilfe des Telefons zeigt die Uhr aber E-Mails und Kurznachrichten an, ermΓΆglicht Anrufe, erinnert an Termine, navigiert, zΓ€hlt Schritte und misst den Puls. Aktienkurse und das Wetter lassen sich abrufen, eine Stoppuhr ist auch an Bord.
FΓΌnftes Verdikt: Β«Keine lupenreine SprachqualitΓ€t bei AnrufenΒ»
Telefonieren mit der Uhr sei auch Β«gewΓΆhnungsbedΓΌrftigΒ», urteilen die Experten von Stiftung Warentest. Abgesehen von der Bedienung ΓΌberzeugt aber auch die SprachqualitΓ€t nicht. Β«Es rauscht auf beiden Seiten, das Gesprochene hΓΆrt sich teilweise dumpf an, ab und zu erklingen Echos.Β»
Sechstes Verdikt: Β«Guter Displaykontrast – kann sich sehen lassenΒ»
Überzeugt sind die KonsumentenschΓΌtzer vom Display: Es biete einen guten Kontrast, passe automatisch die Helligkeit an – und auch mit einem Blick von der Seite liess sich alles gut ablesen.
Neben dem Display ΓΌberzeugt auch der Pulsmesser. Unter Β«idealenΒ» PrΓΌfbedingungen zeichne dieser fast EKG-genau auf. Ein Manko bleibt aber: Β«Verrutscht die Uhr jedoch, weil das Armband nicht fest genug sitzt oder sich vor lauter Anstrengung Schweiss bildet, kommt es zu Ungenauigkeiten.Β»
Achtes Verdikt: Β«Blind navigieren klappt mit der Apple Watch nichtΒ»
Die Apple Watch navigiert ihren Nutzer auch. Apple hat sich dafΓΌr etwas einfallen lassen: Links- und Rechtsabbiegen signalisiert die Uhr durch unterschiedlich viele Vibrationssignale sowie hohe oder tiefe TΓΆne. Leider klappt dieses Β«BlindnavigierenΒ» aber nur mΓ€ssig. Die Signale kommen zu frΓΌh.
Neuntes Verdikt: Β«Wasser und Kratzer sind kein ProblemΒ»
Im Alltag scheint nicht immer die Sonne. Entsprechend wichtig ist es, dass die Uhr robust ist. Kratzer sind kein Problem, ein kurzer Regenschauer legt die Uhr auch nicht sofort lahm. Alle getesteten Apple-Watch-Modelle ΓΌberstanden den Β«BeregnungstestΒ». Apple empfiehlt aber trotzdem, die Uhr beim Schwimmen auszuziehen.
Schlussfazit: Β«Viel Geld fΓΌr wenig MehrwertΒ»
Unterm Strich fΓ€llt die Uhr bei den KonsumentenschΓΌtzern durch. Die Apple Watch sei ein Β«nettes Spielzeug fΓΌr TechnikfansΒ». FΓΌr die breite Masse kΓΆnne die Uhr aber zu wenig und sei zu teuer. Β«Die Apple Watch funktioniert, ist aber ohne iPhone fast unbrauchbar und bietet kaum Mehrwert.Β» Bilder: ZVG
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