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Bewegung im Detailhandel

Der ­neue Discount-Graben zwischen Aldi und Lidl

Aldi und Lidl driften auseinander. Der eine spart sich zurück zu den Wurzeln, der andere setzt auf Digitalisierung und neue ­Filialen. Was bleibt für Denner?

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Länderchef Jérôme Meyer vollzieht eine Kehrtwende. Statt einer hochwertigen Warenpräsentation ist in den Läden wieder mehr Nüchternheit angesagt: Das steigert die Effizienz.
Länderchef Jérôme Meyer vollzieht eine Kehrtwende. Statt einer hochwertigen Warenpräsentation ist in den Läden wieder mehr Nüchternheit angesagt: Das steigert die Effizienz.Nathalie Taiana für BILANZ

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Eine Aldi-Filiale gleich neben der Zürcher Bahnhofstrasse: Damit ist Schluss. Der zweistöckige Laden an bester Lage, der mit vielen Sandwiches, Fertigsalaten und Rice Bowls auch ein jüngeres Publikum ansprechen wollte, hat zugemacht. Andere Standorte mit hohen Mieten hat das gleiche Schicksal ereilt. Denn der deutsche Discounter will wieder zurück zu seinen Wurzeln. Das heisst: Kosten sparen, Sortiment straffen, Preise senken und damit auf jeglichen Schnickschnack verzichten.
Lidl geht einen anderen Weg: Im Gegensatz zu Aldi betreibt der Konkurrent eine Rabatt-App, eröffnet in der Schweiz laufend neue Standorte und zeigt erste Filialen im aufgehübschten Ladenkonzept. Damit sind die beiden deutschen Player unterschiedlich unterwegs. Welcher kommt bei der Schweizer Kundschaft besser an? Und was bedeutet das für Denner?
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