Guten Tag,
Ein paar Regeln, mit denen sich eine Firma durch massiven Gegenwind steuern lässt.
Georg Gremmelspacher
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Wenn wirklich ein Fehler passiert ist, könnte man folgende «Dreierregel» anwenden:
Ist die Kritik aber unberechtigt, wird nur skandalisiert und beleidigt, um einem Unternehmen zu schaden, sind auch rechtliche Schritte zu überlegen.
Im Vordergrund steht dabei die Persönlichkeitsrechtsverletzung (Zivilrecht), die Ehrverletzung (Strafrecht) oder auch ein Vorgehen nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Allerdings: Das Problem bei einem «Shitstorm» ist, dass er eine Interaktion von ganz verschiedenen Akteuren ist und sich damit weitgehend einer Beherrschbarkeit entzieht.
Manchmal muss man einfach auch durchhalten, denn – das ist die gute Nachricht – jeder Sturm geht vorbei.
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