Renditeliegenschaften: So macht’s ein «alter Fuchs»
Renditeliegenschaften sind gesucht. Der neue Hypothekenmarktplatz UBS Atrium bringt institutionelle Investoren und Immobilieneigentümer zusammen. Ein Erfahrungsbericht von einem langjährigen Besitzer.
«Der zunehmende Angebotswildwuchs im Hypothekarmarkt mit teils heftigen Preisunterschieden hat uns dazu bewegt, unser Kreditportfolio zu hinterfragen.» Umso mehr, weil Analysten bereits für 2018 von deutlich steigenden Zinsen im langfristigen Bereich ausgehen. Die intensive Suche nach dem optimalen Preis-/Leistungsverhältnis führte Friedrich Gerber zu UBS Atrium. Die 2017 lancierte Plattform für Kreditnehmer und externe Investoren erfüllt seine wichtigsten Anforderungen.
- Tiefe Zinsen: Finanziert werden die Hypotheken von UBS Atrium durch Pensionskassen, für die Investitionen in Renditeliegenschaften mangels Alternativen im aktuellen Negativzinsumfeld attraktiv sind.
- Lange Laufzeiten: UBS Atrium offeriert Kreditlaufzeiten von 2 bis 15 Jahren. Für die Firma MIM AG sind langfristige Festhypotheken zu günstigen Konditionen sehr attraktiv, zumal sie mit mehreren Liegenschaften auch über die notwendige Flexibilität zur Laufzeitstaffelung verfügt.
- Freie Auswahl: Bei UBS Atrium reicht der Hypothekarnehmer sein Gesuch für die geforderte Kreditsumme mit gewünschter Laufzeit ein. UBS holt als Vermittlerin ab einer Kredithöhe von CHF 1.6 Mio. mehrere Finanzierungsangebote ein, die dem Kreditnehmer zur Auswahl offeriert werden.
Die professionelle Beratung und Begleitung seitens UBS ist für Friedrich Gerber ein weiteres Argument, um UBS Atrium in seinem geschäftlichen Umfeld aktiv weiter zu empfehlen. Wo besteht für ihn noch Verbesserungsbedarf? Gerber sagt lachend: «Natürlich hätten wir nichts dagegen, wenn die Zinsbelastung unserer Kredite noch tiefer sinken würde.»