Vielleicht sass Klein Alex in der Schule einst am berühmten Fensterplatz und träumte davon, die Bälle wie weiland Marco van Basten in die Maschen zu dreschen. «Er war mein Lieblingsstürmer», sagt Alex Frei, Rekordtorschütze der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft und ehemaliger Goalgetter bei Borussia Dortmund, Stade Rennes und dem FC Basel. «Ich habe in der Schule immer den Berufswunsch Profifussballer aufgeschrieben.»
Alex Frei hat hoch geträumt und noch viel mehr erreicht, «als ich mir jemals erträumt hätte». Vom Junior des FC Aesch ins Dortmunder Westfalenstadion mit 80’000 Zuschauern. Frei hat den klassischen Bubentraum gelebt.