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Nati-Rekordtorschütze

«Ich habe viel mehr erreicht, als ich mir jemals erträumt hatte»

Fussball-Legende Alex Frei träumte davon, Profifussballer zu werden, wurde jedoch von seinen Eltern zu einer Berufsausbildung gedrängt. Trotzdem erreichte er mehr, als er je gedacht hatte.

Ueli Kneubuehler Rinigier

Alexander Frei, Basel. Dienstag 03. Dezember 2024 © nicole pont Alexander Frei

Vom Junior des FC Aesch ins Dortmunder Westfalenstadion mit 80’000 Zuschauern: Frei hat den klassischen Bubentraum gelebt.

© nicole pont / Tamedia AG

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Alex Frey reflektiert im Rahmen der Artikel-Serie «Warum es sich lohnt zu träumen», über seine Jugendträume, die Unterstützung seiner Familie und die Erfüllung seiner Ziele. 

Welches war Ihr Traumberuf als Teenager?

Ich habe in der Schule immer den Berufswunsch Profifussballer aufgeschrieben. Meines Wissens auch in die Freundschaftsbücher meiner Klassenkameraden/-innen. Ich musste aber von meinen Eltern aus eine Berufslehre machen. Keine Lehre – kein Fussball.

Welchen Einfluss hatten Ihre Eltern?

Meine Eltern unterstützen mich immer. Sie waren viel an den Jugendspielen, aber immer so, dass ich nie etwas gemerkt habe. Damit möchte ich sagen: Sie verhielten sich dezent im Hintergrund, aber ich wusste, sie waren da. Ein wesentlicher oder sehr grosser Anteil an meinen Träumen haben oder hatten meine Grosseltern. Sie waren neben meinen Eltern die grösste Unterstützung.

Hatten Sie ein Vorbild, dem Sie nacheiferten?

Ich war ein grosser Fan der AC Milan und somit von Marco van Basten. Er war mein Lieblingsstürmer.

Haben Sie Ihr Ziel erreicht, und hat sich Ihre Lebenszufriedenheit dadurch erhöht?

Ich habe viel mehr erreicht, als ich mir jemals erträumt hatte. Vielleicht hat sich dadurch mein Lebensstandard erhöht, aber meine Lebenszufriedenheit war immer hoch.

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Dieser Artikel ist im Bonanza, einem Magazin der BILANZ, erschienen (Dezember 2025).

Über die Autoren
Ueli Kneubuehler Rinigier

Ueli Kneubühler

Ueli Kneubühler

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