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Fussball-Legende Alex Frei träumte davon, Profifussballer zu werden, wurde jedoch von seinen Eltern zu einer Berufsausbildung gedrängt. Trotzdem erreichte er mehr, als er je gedacht hatte.
Vom Junior des FC Aesch ins Dortmunder Westfalenstadion mit 80’000 Zuschauern: Frei hat den klassischen Bubentraum gelebt.
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Alex Frey reflektiert im Rahmen der Artikel-Serie «Warum es sich lohnt zu träumen», über seine Jugendträume, die Unterstützung seiner Familie und die Erfüllung seiner Ziele.
Ich habe in der Schule immer den Berufswunsch Profifussballer aufgeschrieben. Meines Wissens auch in die Freundschaftsbücher meiner Klassenkameraden/-innen. Ich musste aber von meinen Eltern aus eine Berufslehre machen. Keine Lehre – kein Fussball.
Meine Eltern unterstützen mich immer. Sie waren viel an den Jugendspielen, aber immer so, dass ich nie etwas gemerkt habe. Damit möchte ich sagen: Sie verhielten sich dezent im Hintergrund, aber ich wusste, sie waren da. Ein wesentlicher oder sehr grosser Anteil an meinen Träumen haben oder hatten meine Grosseltern. Sie waren neben meinen Eltern die grösste Unterstützung.
Ich war ein grosser Fan der AC Milan und somit von Marco van Basten. Er war mein Lieblingsstürmer.
Ich habe viel mehr erreicht, als ich mir jemals erträumt hatte. Vielleicht hat sich dadurch mein Lebensstandard erhöht, aber meine Lebenszufriedenheit war immer hoch.
Dieser Artikel ist im Bonanza, einem Magazin der BILANZ, erschienen (Dezember 2025).
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