Die 47-jährige Berlinerin, die nahe München aufwuchs, wo sie sich auch «a schees» Bayrisch aneignete, ist nämlich keines der allerbekanntesten Gesichter der Gilde deutscher Schauspielerinnen. Die Spielfilme, in denen sie in den letzten Jahren Haupt- oder zentrale Nebenrollen besetzte, heissen «Die Bluthochzeit», «Soloalbum», «Männer wie wir» oder «Sommer der Gaukler». Einmal gibt sie die Managerin einer schwulen Fussballtruppe, einmal mimt sie eine Actrice aus dem 18. Jahrhundert. Stammtischgespräch wird man damit nicht.