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Alessandro Seralvo

«Kulturelle Flexibilität ist ein grosser Vorteil»

Der Chef von Cornèrcard spricht im Interview über Datenschätze, Karten für Superreiche, Herausforderer Revolut und die Zukunft des Payments.

Erich Gerbl

Cornèrcard-Chef Alessandro Seralvo ersetzt die Callcenter-Mitarbeiter nicht durch KI. Im Bankensektor sei der Leistungsausweis der generativen KI überschaubar.
Cornèrcard-Chef Alessandro Seralvo ersetzt die Callcenter-Mitarbeiter nicht durch KI. Im Bankensektor sei der Leistungsausweis der generativen KI überschaubar.Thomas Buchwalder

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Alessandro Seralvo ist am Morgen mit dem Zug aus Lugano nach Zürich gekommen. Er kennt die weniger als zwei Stunden lange Strecke gut. Regelmässig führen ihn Geschäfte an die Tödistrasse 27, wo die Cornèr Bank ihre Zürcher Niederlassung hat. Seralvo leitet das für die Tessiner Bank zentrale Kreditkartengeschäft. Dass er nach Zürich kommt, ist selbstverständlich. Bei Tessinern sei Flexibilität gefragt. Seralvo studierte in der Ostschweiz und spricht sehr gut Deutsch.

1975 brachte die Cornèr Bank Visa in die Schweiz und führte damit den bargeldlosen Kreditkartenverkehr ein. Wie werden wir in Zukunft zahlen?

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