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Gespräch mit Helmut Ruhl

«Ich bin nicht der Chef der Energiewende»

Der CEO der Amag spricht über den Kampf gegen die Schweizer Lade-Misere, den wahren Wert von Batterien und das Phänomen Wegwerfauto.

Ueli Kneubuehler Rinigier

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Amag dominiert den Schweizer Automarkt. Ruhl: «Fast jedes dritte in der Schweiz verkaufte Auto stammt von uns.» Dan Cermak für BILANZ

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In einem weissen, konformistischen Bürogebäude an der Alten Steinhauserstrasse 12 in Cham schlägt das Herz des Schweizer Autohandels. Die Zahl der Autos vor dem Gebäude: zwei. Der Schein trügt. Hier ist die Amag Gruppe zu Hause – mit einem Umsatz von 5 Milliarden Franken die grösste Autohändlerin in der Schweiz und Importeurin der Marken aus dem Volkswagen-Konzern. Seit mehr als fünf Jahren lenkt Helmut Ruhl das Unternehmen. Der 57-Jährige ist ein «animal automobile» und brennt noch immer wie am ersten Tag. Wir treffen ihn zum Interview im Sitzungszimmer mit dem Namen Oberalp.

Herr Ruhl, Amag-Eigentümer Martin Haefner hat Anfang 2025 eine Stiftung gegründet und damit die Zukunft des Autohändlers geregelt. Was bedeutet das für Sie als CEO?

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