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CEO von Bulgari

Verträgt der Markt so viel Bulgari-Schmuck, Herr Babin?

Jean-Christophe Babin über die US-Zölle, das Schmuckgeschäft und die Babyboomer als neue Zielgruppe.

Iris Kuhn-Spogat

Jean-Christophe Babin gilt als einer der profiliertesten Manager in der Luxusgüterindustrie. Er hat den römischen Juwelier Bulgari in 13 Jahren erfolgreich ganz neu positioniert.
Jean-Christophe Babin gilt als einer der profiliertesten Manager in der Luxusgüterindustrie. Er hat den römischen Juwelier Bulgari in 13 Jahren erfolgreich ganz neu positioniert. Torvioli Jashari

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Durchsetzungskraft und Vision zeichnen Jean-Christophe Babin aus. Seit 2013 führt der Franzose das römische Traditionshaus Bulgari und hat die Marke in eine beispiellose Wachstumsphase geführt: Der Umsatz hat sich in dieser Zeit mehr als verdoppelt, und Bulgari zählt heute zu den profitabelsten Marken im LVMH-Portfolio. Vor allem mit der preisgekrönten Octo-Finissimo-Linie hat er Bulgari in der Uhrmacherei international etabliert und ihr einen Platz in der Spitzenklasse gesichert. Parallel wuchsen das Schmuck- und das Hotelsegment rasant. Als CEO von LVMH Watches trägt Babin zudem die Verantwortung für TAG Heuer, Zenith und Hublot – eine seltene Konzentration von Markenverantwortung. Das Gespräch mit ihm fand im frisch renovierten Hauptsitz von Bulgari Watches in Neuchâtel statt.

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