Die Quote, dass irgendeines der vier Kinder von Roger und Mirka Federer eines Tages einen Wimbledon-Titel gewinnen wird, liegt dagegen nur bei 1 zu 100. Die Quote, dass Roger selber den Titel in Wimbledon dieses Jahr holt, steht bei 2 zu 9. Nur für Novak Djokovic und Andy Murray sind die Quoten noch tiefer als für Federer. Stanislas Wawrinka steht in der Weltrangliste derzeit zwar vor Federer, in den Wettbüros werden seine Chancen auf einen Wimbledon-Titel aber nur halb so hoch eingeschätzt, was einer Quote von 1 zu 9 entspricht.