Auf die Vermögensentwicklung aller 300 Reichsten abgestellt – dazu zählen Personen mit dem roten Pass oder Ausländer, die sich in der Schweiz niedergelassen haben –, war 2019 für die Mehrzahl jedoch kein allzu ergiebiges Jahr. Bei 223 der aufgeführten Personen und Familien hat das Vermögen stagniert, 29 verzeichneten Einbussen. Nur 48 oder 16 Prozent der 300 Reichsten registrierten einen Zuwachs. Und dabei gilt: Die kräftigsten Zunahmen verteilen sich auf ein paar wenige Köpfe.