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InterviewDas sagt der Vater der 13. AHV-Rente zur höheren Mehrwertsteuer

«Es wäre eine riesige Dummheit, diese Vorlage abzulehnen»

Am 29. November entscheidet das Stimmvolk, ob die Mehrwertsteuer zur Finanzierung der 13. AHV-Rente erhöht wird. Im Blick-Interview macht sich SP-Urgestein Paul Rechsteiner als Vater der «Dreizehnten» für die Vorlage stark und warnt vor den Folgen einer Ablehnung.

Ruedi Studer,

Linda Käsbohrer

SP-Urgestein Paul Rechsteiner gilt als Vater der 13. AHV-Rente.
SP-Urgestein Paul Rechsteiner gilt als Vater der 13. AHV-Rente.Linda Käsbohrer

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Im März 2024 zeigte sich das Stimmvolk grosszügig: Eine 13. AHV-Rente soll den Seniorinnen und Senioren die Kaufkraft stärken. 4 bis 5 Milliarden Franken kostet das Rentengeschenk die AHV jedes Jahr zusätzlich. Im Dezember wird die «Dreizehnte» zum ersten Mal ausbezahlt.
SP-Urgestein Paul Rechsteiner (74) gilt als Vater der 13. AHV-Rente. Schon vor über 20 Jahren hat er als damaliger Gewerkschaftsboss die Forderung aufgebracht. Im Blick-Interview macht er sich nun für die Mehrwertsteuererhöhung stark, mit der der Zustupf zumindest teilweise finanziert werden soll. Am 29. November entscheidet das Stimmvolk.

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