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Taugt Wohneigentum als Altersvorsorge?

Mietfrei in den eigenen vier Wänden und dazu eine vermietete Wohnung als zusätzliches Renteneinkommen. Die Rechnung kann aufgehen, birgt aber Risiken.

Fredy Hämmerli

Eine Hand fährt über eine kleine Holztreppe
20 Milliarden Franken pro Jahr: Das Umlagedefizit der AHV wird sich in den nächsten dreissig Jahren um jeweils diese Summe erhöhen. Getty Images

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Die Pensionskassenrenten sinken, die Hypothekarzinssätze sind historisch tief. Da überlegt sich so manch einer, sein Alterskapital vorzeitig zu beziehen und von der Mietwohnung ins Eigenheim zu wechseln. Das restliche Vorsorgekapital wird dann bei der Pensionierung zur teilweisen oder gar vollständigen Rückzahlung der Hypothek genutzt.
Die Überlegung dahinter: Statt teurer Miete zahlt man im Alter bloss noch einen bescheidenen Hypothekarzins und profitiert erst noch von der Wertsteigerung auf seinem Haus oder seiner Eigentumswohnung.

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