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Social Trading: Copy-Paste für die Börse

Die Plattform EToro zählt inzwischen zwölf Millionen Nutzer. Wie Trading für Millennials funktioniert und für wen es etwas sein könnte.

David Torcasso

eToro
Trading: Schwarmintelligenz soll reich machen. Getty Images

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Mit Social Trading soll dank Schwarmintelligenz jeder zum Trader werden. Plattformen wie Wikifolio, Ayondo oder EToro verwischen die Grenzen zwischen Börse und sozialem Netzwerk. Sie wollen das Traden sexy und unkompliziert machen. Und damit vor allem Millennials ansprechen, die keine Lust auf öde Plattformen und hohe Gebühren haben.
Der Marktführer unter den Social-Trading-Plattformen kommt aus Israel und heisst EToro. Das 2007 gegründete Unternehmen zählt rund zwölf Millionen Nutzerinnen und Nutzer aus 140 Ländern. Genaue Zahlen nennt es nicht, gibt aber bekannt: «Über 1,5 Prozent aller Schweizer Bürger haben ein EToro-Konto.» Das Kundenwachstum habe sich in den letzten zwei Jahren hierzulande verdreifacht.

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