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So sollen Chinas Börsen zur Ruhe kommen

Der Ausverkauf an den chinesischen Börsen soll gestoppt werden. Dafür hat Chinas Regierung bisher weit über 20 Massnahmen beschlossen. Die wichtigsten im Überblick:

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Chinas Regierung versucht mit allen Mitteln, den Ausverkauf an den Börsen zu stoppen. Nach einem Einbruch von gut 7 Prozent an Chinas Börsen ist der Aktienhandel am 4. Januar 2016 ausgesetzt worden. Gleich am ersten Tag seiner Einführung kam damit ein neuer Mechanismus zum Zuge. Bei Schwankungen von über 5 Prozent wird der Handel 15 Minuten ausgesetzt, bei über 7 Prozent schliessen die Börsen für den Rest des Tages. Am 7. Januar, nach dem zweiten Unterbruch, wurde der Mechanismus ausgesetzt.
Chinas Regierung versucht mit allen Mitteln, den Ausverkauf an den Börsen zu stoppen. Nach einem Einbruch von gut 7 Prozent an Chinas Börsen ist der Aktienhandel am 4. Januar 2016 ausgesetzt worden. Gleich am ersten Tag seiner Einführung kam damit ein neuer Mechanismus zum Zuge. Bei Schwankungen von über 5 Prozent wird der Handel 15 Minuten ausgesetzt, bei über 7 Prozent schliessen die Börsen für den Rest des Tages. Am 7. Januar, nach dem zweiten Unterbruch, wurde der Mechanismus ausgesetzt.RMS
Chinas Regierung versucht mit allen Mitteln, den Ausverkauf an den Börsen zu stoppen. Nach einem Einbruch von gut 7 Prozent an Chinas Börsen ist der Aktienhandel am 4. Januar 2016 ausgesetzt worden. Gleich am ersten Tag seiner Einführung kam damit ein neuer Mechanismus zum Zuge. Bei Schwankungen von über 5 Prozent wird der Handel 15 Minuten ausgesetzt, bei über 7 Prozent schliessen die Börsen für den Rest des Tages. Am 7. Januar, nach dem zweiten Unterbruch, wurde der Mechanismus ausgesetzt.
Chinas Regierung versucht mit allen Mitteln, den Ausverkauf an den Börsen zu stoppen. Nach einem Einbruch von gut 7 Prozent an Chinas Börsen ist der Aktienhandel am 4. Januar 2016 ausgesetzt worden. Gleich am ersten Tag seiner Einführung kam damit ein neuer Mechanismus zum Zuge. Bei Schwankungen von über 5 Prozent wird der Handel 15 Minuten ausgesetzt, bei über 7 Prozent schliessen die Börsen für den Rest des Tages. Am 7. Januar, nach dem zweiten Unterbruch, wurde der Mechanismus ausgesetzt.RMS

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Schon im Sommer 2015 versuchte die Regierung mit zahlreichen Massnahmen eine Trendwende herbeizuführen. Hier die wichtigsten:Zinssenkung: Um die Märkte mit mehr Liquidität zu versorgen, hat die Zentralbank die Leitzinsen ein weiteres Mal um 25 Basispunkte gesenkt. Der Leitzins für die Kreditvergabe liegt bei rekordtiefen 4,6 Prozent. In die Geschäftsbanken pumpte die Zentralbank umgerechnet 20 Milliarden Franken.
Schon im Sommer 2015 versuchte die Regierung mit zahlreichen Massnahmen eine Trendwende herbeizuführen. Hier die wichtigsten:Zinssenkung: Um die Märkte mit mehr Liquidität zu versorgen, hat die Zentralbank die Leitzinsen ein weiteres Mal um 25 Basispunkte gesenkt. Der Leitzins für die Kreditvergabe liegt bei rekordtiefen 4,6 Prozent. In die Geschäftsbanken pumpte die Zentralbank umgerechnet 20 Milliarden Franken.RMS
Schon im Sommer 2015 versuchte die Regierung mit zahlreichen Massnahmen eine Trendwende herbeizuführen. Hier die wichtigsten:Zinssenkung: Um die Märkte mit mehr Liquidität zu versorgen, hat die Zentralbank die Leitzinsen ein weiteres Mal um 25 Basispunkte gesenkt. Der Leitzins für die Kreditvergabe liegt bei rekordtiefen 4,6 Prozent. In die Geschäftsbanken pumpte die Zentralbank umgerechnet 20 Milliarden Franken.
Schon im Sommer 2015 versuchte die Regierung mit zahlreichen Massnahmen eine Trendwende herbeizuführen. Hier die wichtigsten:Zinssenkung: Um die Märkte mit mehr Liquidität zu versorgen, hat die Zentralbank die Leitzinsen ein weiteres Mal um 25 Basispunkte gesenkt. Der Leitzins für die Kreditvergabe liegt bei rekordtiefen 4,6 Prozent. In die Geschäftsbanken pumpte die Zentralbank umgerechnet 20 Milliarden Franken.RMS
Pensionsfonds für Aktienmarkt geöffnet: Erstmals hat die Regierung das Kapital von Pensionsfonds für die Aktienmärkte freigegeben. Damit sollten knapp 100 Milliarden Yuan in den Markt fliessen. Den Crash vom 24. August konnte die Massnahme nicht aufhalten.
Pensionsfonds für Aktienmarkt geöffnet: Erstmals hat die Regierung das Kapital von Pensionsfonds für die Aktienmärkte freigegeben. Damit sollten knapp 100 Milliarden Yuan in den Markt fliessen. Den Crash vom 24. August konnte die Massnahme nicht aufhalten.RMS
Pensionsfonds für Aktienmarkt geöffnet: Erstmals hat die Regierung das Kapital von Pensionsfonds für die Aktienmärkte freigegeben. Damit sollten knapp 100 Milliarden Yuan in den Markt fliessen. Den Crash vom 24. August konnte die Massnahme nicht aufhalten.
Pensionsfonds für Aktienmarkt geöffnet: Erstmals hat die Regierung das Kapital von Pensionsfonds für die Aktienmärkte freigegeben. Damit sollten knapp 100 Milliarden Yuan in den Markt fliessen. Den Crash vom 24. August konnte die Massnahme nicht aufhalten.RMS
Aktienkäufe der Regierung: Über die staatliche China Securities Finance Corp (CSF) verleiht die Zentralbank mindestens 260 Milliarden Yuan an grosse Brokerfirmen. Zudem kauft die CFS selbst für eine ungenannte Summe Aktien von mittleren und kleineren Unternehmen.
Aktienkäufe der Regierung: Über die staatliche China Securities Finance Corp (CSF) verleiht die Zentralbank mindestens 260 Milliarden Yuan an grosse Brokerfirmen. Zudem kauft die CFS selbst für eine ungenannte Summe Aktien von mittleren und kleineren Unternehmen.RMS
Aktienkäufe der Regierung: Über die staatliche China Securities Finance Corp (CSF) verleiht die Zentralbank mindestens 260 Milliarden Yuan an grosse Brokerfirmen. Zudem kauft die CFS selbst für eine ungenannte Summe Aktien von mittleren und kleineren Unternehmen.
Aktienkäufe der Regierung: Über die staatliche China Securities Finance Corp (CSF) verleiht die Zentralbank mindestens 260 Milliarden Yuan an grosse Brokerfirmen. Zudem kauft die CFS selbst für eine ungenannte Summe Aktien von mittleren und kleineren Unternehmen.RMS

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Vorübergehende Handelsstopps: Sobald eine Aktie in China an einem Tag zehn Prozent verliert, wird sie vom Handel ausgesetzt. Diese Regel gilt schon länger. Beim Crash erlaubten die Regulatoren zudem, dass mehr als die Hälfte aller Papiere vorübergehend von der Börse genommen werden konnten.
Vorübergehende Handelsstopps: Sobald eine Aktie in China an einem Tag zehn Prozent verliert, wird sie vom Handel ausgesetzt. Diese Regel gilt schon länger. Beim Crash erlaubten die Regulatoren zudem, dass mehr als die Hälfte aller Papiere vorübergehend von der Börse genommen werden konnten.RMS
Vorübergehende Handelsstopps: Sobald eine Aktie in China an einem Tag zehn Prozent verliert, wird sie vom Handel ausgesetzt. Diese Regel gilt schon länger. Beim Crash erlaubten die Regulatoren zudem, dass mehr als die Hälfte aller Papiere vorübergehend von der Börse genommen werden konnten.
Vorübergehende Handelsstopps: Sobald eine Aktie in China an einem Tag zehn Prozent verliert, wird sie vom Handel ausgesetzt. Diese Regel gilt schon länger. Beim Crash erlaubten die Regulatoren zudem, dass mehr als die Hälfte aller Papiere vorübergehend von der Börse genommen werden konnten.RMS
Konjunktur- und Infrastrukturprogramme: Die Regierung startet ein eilig zusammengeschustertes Programm für 40 Milliarden Yuan um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Zudem werden bestehende Infrastrukturprojekte beschleunigt.
Konjunktur- und Infrastrukturprogramme: Die Regierung startet ein eilig zusammengeschustertes Programm für 40 Milliarden Yuan um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Zudem werden bestehende Infrastrukturprojekte beschleunigt.RMS
Konjunktur- und Infrastrukturprogramme: Die Regierung startet ein eilig zusammengeschustertes Programm für 40 Milliarden Yuan um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Zudem werden bestehende Infrastrukturprojekte beschleunigt.
Konjunktur- und Infrastrukturprogramme: Die Regierung startet ein eilig zusammengeschustertes Programm für 40 Milliarden Yuan um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Zudem werden bestehende Infrastrukturprojekte beschleunigt.RMS
Haltefrist für Grossanleger: Institutionelle Anleger, die mehr als fünf Prozent an einer Firma halten, dürfen ihre Anteile sechs Monate lang nicht verkaufen.
Haltefrist für Grossanleger: Institutionelle Anleger, die mehr als fünf Prozent an einer Firma halten, dürfen ihre Anteile sechs Monate lang nicht verkaufen.RMS
Haltefrist für Grossanleger: Institutionelle Anleger, die mehr als fünf Prozent an einer Firma halten, dürfen ihre Anteile sechs Monate lang nicht verkaufen.
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Ausgesetzte Börsengänge: Die Regierung entschied, dass bis auf weiteres keine Börsengänge in Schanghai und Shenzhen stattfinden dürfen und die Firmen mit der Rückerstattung des Geldes an bisherige Investoren beginnen müssen.
Ausgesetzte Börsengänge: Die Regierung entschied, dass bis auf weiteres keine Börsengänge in Schanghai und Shenzhen stattfinden dürfen und die Firmen mit der Rückerstattung des Geldes an bisherige Investoren beginnen müssen.RMS
Ausgesetzte Börsengänge: Die Regierung entschied, dass bis auf weiteres keine Börsengänge in Schanghai und Shenzhen stattfinden dürfen und die Firmen mit der Rückerstattung des Geldes an bisherige Investoren beginnen müssen.
Ausgesetzte Börsengänge: Die Regierung entschied, dass bis auf weiteres keine Börsengänge in Schanghai und Shenzhen stattfinden dürfen und die Firmen mit der Rückerstattung des Geldes an bisherige Investoren beginnen müssen.RMS
Trotz dem Paket an – teils drastischen – Massnahmen gelang offenbar keine nachhaltige Stabilisierung des Finanzmarktes. Die Volatilität bleibt sehr hoch, wie es für einen von geliehenem Geld angetriebenen Markt typisch ist. Der teils kopflos wirkende Aktivismus der Regierung hat nach Ansicht von Analysten sogar neuerlichen Abstürzen beigetragen.
Trotz dem Paket an – teils drastischen – Massnahmen gelang offenbar keine nachhaltige Stabilisierung des Finanzmarktes. Die Volatilität bleibt sehr hoch, wie es für einen von geliehenem Geld angetriebenen Markt typisch ist. Der teils kopflos wirkende Aktivismus der Regierung hat nach Ansicht von Analysten sogar neuerlichen Abstürzen beigetragen.RMS
Trotz dem Paket an – teils drastischen – Massnahmen gelang offenbar keine nachhaltige Stabilisierung des Finanzmarktes. Die Volatilität bleibt sehr hoch, wie es für einen von geliehenem Geld angetriebenen Markt typisch ist. Der teils kopflos wirkende Aktivismus der Regierung hat nach Ansicht von Analysten sogar neuerlichen Abstürzen beigetragen.
Trotz dem Paket an – teils drastischen – Massnahmen gelang offenbar keine nachhaltige Stabilisierung des Finanzmarktes. Die Volatilität bleibt sehr hoch, wie es für einen von geliehenem Geld angetriebenen Markt typisch ist. Der teils kopflos wirkende Aktivismus der Regierung hat nach Ansicht von Analysten sogar neuerlichen Abstürzen beigetragen.RMS
Denn die Aktionen der Regierung lassen ausländische Investoren zweifeln, ob die Kurse tatsächlich von Fundamentaldaten getrieben sind. Dieser Reputationsschaden ist aus Sicht von Experten langfristig sogar schlimmer als die wiederholten Korrekturen an der Börse.
Denn die Aktionen der Regierung lassen ausländische Investoren zweifeln, ob die Kurse tatsächlich von Fundamentaldaten getrieben sind. Dieser Reputationsschaden ist aus Sicht von Experten langfristig sogar schlimmer als die wiederholten Korrekturen an der Börse.RMS
Denn die Aktionen der Regierung lassen ausländische Investoren zweifeln, ob die Kurse tatsächlich von Fundamentaldaten getrieben sind. Dieser Reputationsschaden ist aus Sicht von Experten langfristig sogar schlimmer als die wiederholten Korrekturen an der Börse.
Denn die Aktionen der Regierung lassen ausländische Investoren zweifeln, ob die Kurse tatsächlich von Fundamentaldaten getrieben sind. Dieser Reputationsschaden ist aus Sicht von Experten langfristig sogar schlimmer als die wiederholten Korrekturen an der Börse.RMS

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So braucht es jeweils nur eine schlechte Nachricht, um die Börsen erneut in Aufruhr zu versetzen. Am 27. Juli lösten enttäuschende Konjunkturzahlen den grössten Tagesabsturz seit 2007 aus. Dabei blieb es nicht: Rund einen Monat später kam der nächste Aktiencrash, Shanghai verlor über acht Prozent. Und auch 2016 begann mit einem weiteren rabenschwarzen Tag am 4. Januar.Bilder: Bloomberg/Keystone/Reuters
So braucht es jeweils nur eine schlechte Nachricht, um die Börsen erneut in Aufruhr zu versetzen. Am 27. Juli lösten enttäuschende Konjunkturzahlen den grössten Tagesabsturz seit 2007 aus. Dabei blieb es nicht: Rund einen Monat später kam der nächste Aktiencrash, Shanghai verlor über acht Prozent. Und auch 2016 begann mit einem weiteren rabenschwarzen Tag am 4. Januar.Bilder: Bloomberg/Keystone/ReutersRMS
So braucht es jeweils nur eine schlechte Nachricht, um die Börsen erneut in Aufruhr zu versetzen. Am 27. Juli lösten enttäuschende Konjunkturzahlen den grössten Tagesabsturz seit 2007 aus. Dabei blieb es nicht: Rund einen Monat später kam der nächste Aktiencrash, Shanghai verlor über acht Prozent. Und auch 2016 begann mit einem weiteren rabenschwarzen Tag am 4. Januar.Bilder: Bloomberg/Keystone/Reuters
So braucht es jeweils nur eine schlechte Nachricht, um die Börsen erneut in Aufruhr zu versetzen. Am 27. Juli lösten enttäuschende Konjunkturzahlen den grössten Tagesabsturz seit 2007 aus. Dabei blieb es nicht: Rund einen Monat später kam der nächste Aktiencrash, Shanghai verlor über acht Prozent. Und auch 2016 begann mit einem weiteren rabenschwarzen Tag am 4. Januar.Bilder: Bloomberg/Keystone/ReutersRMS

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