Mit seinem Führungsstil hat der Arbeitgeber einen direkten Einfluss auf die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter. Sechs Faktoren sind hierfür entscheidend.
Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver und innovativer und sind dem Arbeitgeber länger treu. Der Vorgesetzte kann dabei die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter direkt beeinflussen und fördern. Dafür sollte er diese sechs Faktoren in seinen Führungsstil einbauen*:Quelle: Studie Work Happy des Personaldienstleisters Robert HalfRMS
Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver und innovativer und sind dem Arbeitgeber länger treu. Der Vorgesetzte kann dabei die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter direkt beeinflussen und fördern. Dafür sollte er diese sechs Faktoren in seinen Führungsstil einbauen*:Quelle: Studie Work Happy des Personaldienstleisters Robert HalfRMS
Werbung
Werbung
1. Der richtige JobIndem der Arbeitgeber schon beim Einstellungsprozess darauf achtet, nur Bewerber einzustellen, die gut in die Unternehmenskultur passen, wird gleich zu Anfang eine gute Voraussetzung für glückliche Mitarbeiter geschaffen. Dabei ist es wichtig, die offene Stelle und Unternehmenskultur genau zu beschreiben, Erwartungen sollten klar und offen dargelegt werden.RMS
1. Der richtige JobIndem der Arbeitgeber schon beim Einstellungsprozess darauf achtet, nur Bewerber einzustellen, die gut in die Unternehmenskultur passen, wird gleich zu Anfang eine gute Voraussetzung für glückliche Mitarbeiter geschaffen. Dabei ist es wichtig, die offene Stelle und Unternehmenskultur genau zu beschreiben, Erwartungen sollten klar und offen dargelegt werden.RMS
2. Mehr VerantwortungDer Arbeitgeber sollte nur wenige Vorgaben machen und stattdessen seine Mitarbeiter dazu ermutigen, mehr eigene Entscheidungen zu treffen. Der Grund: Mehr Eigenverantwortung führt dazu, dass der Mitarbeiter wichtige Kompetenzen entwickelt und selbstbewusster wird. Zudem führt mehr Verantwortung dazu, dass der Mitarbeiter den Status quo hinterfragt und neue Ideen einbringt.RMS
2. Mehr VerantwortungDer Arbeitgeber sollte nur wenige Vorgaben machen und stattdessen seine Mitarbeiter dazu ermutigen, mehr eigene Entscheidungen zu treffen. Der Grund: Mehr Eigenverantwortung führt dazu, dass der Mitarbeiter wichtige Kompetenzen entwickelt und selbstbewusster wird. Zudem führt mehr Verantwortung dazu, dass der Mitarbeiter den Status quo hinterfragt und neue Ideen einbringt.RMS
3. Ehrliche WertschätzungDer Arbeitgeber sollte zeigen, dass er die harte Arbeit und den Einsatz seiner Mitarbeiter schätzt. Dabei hat schon ein ehrliches Dankeschön nach einem erfolgreichen Projekt einen stark motivierenden Effekt. Wichtig ist: Es sollte ehrlich, direkt und umgehend sein.RMS
3. Ehrliche WertschätzungDer Arbeitgeber sollte zeigen, dass er die harte Arbeit und den Einsatz seiner Mitarbeiter schätzt. Dabei hat schon ein ehrliches Dankeschön nach einem erfolgreichen Projekt einen stark motivierenden Effekt. Wichtig ist: Es sollte ehrlich, direkt und umgehend sein.RMS
Partner-Inhalte
4. Den Sinn spürenAuf lange Sicht sind für viele Menschen der Sinn und Zweck der Arbeit entscheidend. Der Arbeitgeber sollte daher den Wert der Arbeit betonen und regelmässig kommunizieren, welchen wertvollen Beitrag ein Mitarbeiter leistet. Dies vermittelt eine Sinnhaftigkeit im täglichen Tun.RMS
4. Den Sinn spürenAuf lange Sicht sind für viele Menschen der Sinn und Zweck der Arbeit entscheidend. Der Arbeitgeber sollte daher den Wert der Arbeit betonen und regelmässig kommunizieren, welchen wertvollen Beitrag ein Mitarbeiter leistet. Dies vermittelt eine Sinnhaftigkeit im täglichen Tun.RMS
Fairness und Respekt erlebenEine empfundene Ungerechtigkeit kann einen glücklichen Mitarbeiter demotivieren. Für mehr Fairness am Arbeitsplatz kann eine offene und transparente Kommunikation sorgen. Ebenso ist es wichtig, dass der Arbeitgeber die Mitarbeiter dazu ermuntert, sich an ihn zu wenden, wenn sie sich unfair behandelt fühlen. Vor allem aber beim Gehalt zählt Fairness mehr als alles andere. Der Arbeitgeber sollte daher die Löhne regelmässig mit dem Marktniveau abgleichen.RMS
Fairness und Respekt erlebenEine empfundene Ungerechtigkeit kann einen glücklichen Mitarbeiter demotivieren. Für mehr Fairness am Arbeitsplatz kann eine offene und transparente Kommunikation sorgen. Ebenso ist es wichtig, dass der Arbeitgeber die Mitarbeiter dazu ermuntert, sich an ihn zu wenden, wenn sie sich unfair behandelt fühlen. Vor allem aber beim Gehalt zählt Fairness mehr als alles andere. Der Arbeitgeber sollte daher die Löhne regelmässig mit dem Marktniveau abgleichen.RMS
6. Ein positives ArbeitsklimaVorgesetzte sollten gute soziale Beziehungen fördern - zum Beispiel mit Hilfe von Teambuilding-Events oder indem sie bei Projekten Teams zusammenstellen, die in der Konstellation noch nie miteinander gearbeitet haben. Denn: Je besser sich Mitarbeiter untereinander und mit dem Chef verstehen, umso glücklicher arbeiten sie. Bilder: PixabayRMS
6. Ein positives ArbeitsklimaVorgesetzte sollten gute soziale Beziehungen fördern - zum Beispiel mit Hilfe von Teambuilding-Events oder indem sie bei Projekten Teams zusammenstellen, die in der Konstellation noch nie miteinander gearbeitet haben. Denn: Je besser sich Mitarbeiter untereinander und mit dem Chef verstehen, umso glücklicher arbeiten sie. Bilder: PixabayRMS