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Die Länder mit dem grössten Einkommensplus

Die Schweiz gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Doch das Einkommen pro Kopf steigt hierzulande nur geringfügig - so eine Studie des Bundes. Die Wachstumsraten im Ländervergleich.

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In nur wenigen Industrieländern ist das kaufkraftbereinigte Bruttoinlandprodukt von 1991 bis 2013 schwächer gewachsen als in der Schweiz. Italien erreichte gerade mal ein jährliches Plus von 0,3 Prozent und ist damit Schlusslicht. Das kaufkraftbereinigte Einkommen liegt dort nur noch bei 92 Prozent des OECD-Mittels (33 globale Industrieländer). 1991 waren es noch 110 Prozent.
In nur wenigen Industrieländern ist das kaufkraftbereinigte Bruttoinlandprodukt von 1991 bis 2013 schwächer gewachsen als in der Schweiz. Italien erreichte gerade mal ein jährliches Plus von 0,3 Prozent und ist damit Schlusslicht. Das kaufkraftbereinigte Einkommen liegt dort nur noch bei 92 Prozent des OECD-Mittels (33 globale Industrieländer). 1991 waren es noch 110 Prozent.RMS
In nur wenigen Industrieländern ist das kaufkraftbereinigte Bruttoinlandprodukt von 1991 bis 2013 schwächer gewachsen als in der Schweiz. Italien erreichte gerade mal ein jährliches Plus von 0,3 Prozent und ist damit Schlusslicht. Das kaufkraftbereinigte Einkommen liegt dort nur noch bei 92 Prozent des OECD-Mittels (33 globale Industrieländer). 1991 waren es noch 110 Prozent.
In nur wenigen Industrieländern ist das kaufkraftbereinigte Bruttoinlandprodukt von 1991 bis 2013 schwächer gewachsen als in der Schweiz. Italien erreichte gerade mal ein jährliches Plus von 0,3 Prozent und ist damit Schlusslicht. Das kaufkraftbereinigte Einkommen liegt dort nur noch bei 92 Prozent des OECD-Mittels (33 globale Industrieländer). 1991 waren es noch 110 Prozent.RMS

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Griechenlands Pro-Kopf-Einkommen ist in dieser Zeit jedes Jahr lediglich um durchschnittlich 0,6 Prozent gewachsen. Damit ist das Land deutlich abgestiegen: 1991 lag das Einkommen noch bei rund 80 Prozent des OECD-Schnitts, heute bei nur noch rund 68 Prozent.
Griechenlands Pro-Kopf-Einkommen ist in dieser Zeit jedes Jahr lediglich um durchschnittlich 0,6 Prozent gewachsen. Damit ist das Land deutlich abgestiegen: 1991 lag das Einkommen noch bei rund 80 Prozent des OECD-Schnitts, heute bei nur noch rund 68 Prozent.RMS
Griechenlands Pro-Kopf-Einkommen ist in dieser Zeit jedes Jahr lediglich um durchschnittlich 0,6 Prozent gewachsen. Damit ist das Land deutlich abgestiegen: 1991 lag das Einkommen noch bei rund 80 Prozent des OECD-Schnitts, heute bei nur noch rund 68 Prozent.
Griechenlands Pro-Kopf-Einkommen ist in dieser Zeit jedes Jahr lediglich um durchschnittlich 0,6 Prozent gewachsen. Damit ist das Land deutlich abgestiegen: 1991 lag das Einkommen noch bei rund 80 Prozent des OECD-Schnitts, heute bei nur noch rund 68 Prozent.RMS
Japan erreichte ein durchschnittliches jährliches Einkommensplus seit 1991 von 0,7 Prozent. Damit steht das Land bei 96 Prozent des OECD-Mittels.
Japan erreichte ein durchschnittliches jährliches Einkommensplus seit 1991 von 0,7 Prozent. Damit steht das Land bei 96 Prozent des OECD-Mittels.RMS
Japan erreichte ein durchschnittliches jährliches Einkommensplus seit 1991 von 0,7 Prozent. Damit steht das Land bei 96 Prozent des OECD-Mittels.
Japan erreichte ein durchschnittliches jährliches Einkommensplus seit 1991 von 0,7 Prozent. Damit steht das Land bei 96 Prozent des OECD-Mittels.RMS
Im Mittel wuchs das kaufkraftbereinigte Schweizer BIP pro Kopf von 1991 bis 2013 um 0,9 Prozent. Der Zuwachs war damit vergleichsweise schwach: Doch heute liegt das Einkommen 50 Prozent über dem Mittelwert aller OECD-Länder. Nur in Norwegen und Luxemburg geht es den Menschen finanziell noch besser.
Im Mittel wuchs das kaufkraftbereinigte Schweizer BIP pro Kopf von 1991 bis 2013 um 0,9 Prozent. Der Zuwachs war damit vergleichsweise schwach: Doch heute liegt das Einkommen 50 Prozent über dem Mittelwert aller OECD-Länder. Nur in Norwegen und Luxemburg geht es den Menschen finanziell noch besser.RMS
Im Mittel wuchs das kaufkraftbereinigte Schweizer BIP pro Kopf von 1991 bis 2013 um 0,9 Prozent. Der Zuwachs war damit vergleichsweise schwach: Doch heute liegt das Einkommen 50 Prozent über dem Mittelwert aller OECD-Länder. Nur in Norwegen und Luxemburg geht es den Menschen finanziell noch besser.
Im Mittel wuchs das kaufkraftbereinigte Schweizer BIP pro Kopf von 1991 bis 2013 um 0,9 Prozent. Der Zuwachs war damit vergleichsweise schwach: Doch heute liegt das Einkommen 50 Prozent über dem Mittelwert aller OECD-Länder. Nur in Norwegen und Luxemburg geht es den Menschen finanziell noch besser.RMS

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Mit rund 1,6 Prozent Plus legten die Pro-Kopf-Einkommen in den USA seit 1991 fast doppelt so stark wie in der Schweiz zu. Noch liegt das kaufkraftbereinigte BIP pro Einwohner aber leicht unter dem Schweizer Wert.
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Vier Länder haben von 1991 bis 2013 ein Wachstum des BIP pro Kopf von über 2,5 Prozent erreicht – diese Volkswirtschaften haben bis auf eine Ausnahme aber auch vergleichsweise hohen Aufholbedarf. Die Türkei kommt auf rund 2,7 Prozent. Heute liegt das Einkommen bei knapp 50 Prozent des OECD-Schnitts.
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Vier Länder haben von 1991 bis 2013 ein Wachstum des BIP pro Kopf von über 2,5 Prozent erreicht – diese Volkswirtschaften haben bis auf eine Ausnahme aber auch vergleichsweise hohen Aufholbedarf. Die Türkei kommt auf rund 2,7 Prozent. Heute liegt das Einkommen bei knapp 50 Prozent des OECD-Schnitts.
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Massiv aufgeholt hat auch Irland mit einem jährlichen Plus von durchschnittlich gut drei Prozent. Die Iren verdienen nun rund 20 Prozent mehr als im OECD-Mittel. 1991 waren es lediglich 81 Prozent des Durchschnitts – eine echte Erfolgsstory.
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Chiles BIP pro Kopf wuchs sei 1991 jedes Jahr um fast vier Prozent – noch immer liegt der Verdienst damit aber bei nur knapp 60 Prozent der OECD-Länder.
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Den weitesten Sprung nach vorne hat Korea gemacht: Das jährliche Plus lag bei fast 4,5 Prozent. Nun erreicht das Einkommen pro Kopf in dem ostasiatischen Land etwa 90 Prozent des OECD-Schnitts. 1991 waren es noch 55 Prozent. Biler: Keystone, Daten: Bundesamt für Statistik
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